Woher kommen die Früchte für Schwartau?

  • 50% aus Peru

    50% aus Ecuador

    Maracuja

    • Weltweit gibt es etwa 400 Maracuja-Arten, davon sind nur 20 verzehrbar
    • Die Früchte der Maracujapflanze zählen zu den Beeren.
    • Die Maracuja wird auch Passionsfrucht genannt.

    Was Sie über unsere Maracujas wissen sollten:

    Vom Feld ins Glas

    ExtraFruchtwissen

    • Maracujá ist portugiesisch und bedeutet soviel wie „Nahrung aus einer Schale“.
    • Ihren Ursprung hat die Maracuja in Südamerika – dort wurde sie zum ersten Mal von den Ureinwohnern entdeckt.
    • Symbolisch betrachtet stellte die Pflanze im 17. Jahrhundert von den nach Südamerika eingewanderten Jesuiten das Leiden Jesu dar. Man glaubte, in der Frucht eine Dornkrone, Wundmale und Kreuznägel zu erkennen. Sie nannten sie daher auch die Leidensblume.
    • Aus den Samen der Maracujapflanze kann Öl gewonnen werden, welches sich
      in vielen Kosmetikprodukten wie Cremes, Massageölen und Sonnenschutzölen wiederfindet.

    Wissen

    • Die Maracujapflanze trägt das ganze Jahr über Früchte und kann einige Jahrzehnte alt werden.
    • Im Inneren der Frucht verbergen sich bis zu 200 schwarze Kerne, die von einer geleeartigen, gelben bis orangefarbenen Masse umhüllt sind.
    • Maracujas reifen nicht nach. Zum Verzehr sollten daher auf jeden Fall nur reife Früchte gekauft werden.
    • Die Maracuja ist eine Kletterpflanze, die bis zu 15 Meter hoch wachsen kann.

      Saison

      Die Schwartau
      Maracuja

      • runzelige, violette Schale ohne Druckstellen
      • weiches, geleeartiges Fruchtfleisch
      • tropisches Aroma