Unser Nachhaltigkeitsbericht: Fokus auf Qualitätspolitik und bee careful

Unternehmen - 04. Juli 2016

Seit jeher handeln wir bei den Schwartauer Werken verantwortungsvoll gegenüber unseren Kunden, unseren Mitarbeitern, unseren Lieferanten und unserer Umwelt – daher ist es uns wichtig, transparent über unser Nachhaltigkeitsverständnis zu berichten. In unserem zweiten Nachhaltigkeitsbericht informieren wir nun noch umfangreicher als im Vorjahr über unser Nachhaltigkeitsengagement – hierbei liegt der Fokus auf unserer neuen Qualitätspolitik […]

Seit jeher handeln wir bei den Schwartauer Werken verantwortungsvoll gegenüber unseren Kunden, unseren Mitarbeitern, unseren Lieferanten und unserer Umwelt – daher ist es uns wichtig, transparent über unser Nachhaltigkeitsverständnis zu berichten. In unserem zweiten Nachhaltigkeitsbericht informieren wir nun noch umfangreicher als im Vorjahr über unser Nachhaltigkeitsengagement – hierbei liegt der Fokus auf unserer neuen Qualitätspolitik sowie der Initiative bee careful.

Besonderer Qualitätsanspruch bei unseren Produkten

In den letzten Jahren haben die Schwartauer Werke ihre Unternehmenspolitik immer stärker an Nachhaltigkeitskriterien ausgerichtet – so auch bei der Entwicklung neuer Produkte und der Weiterentwicklung von Rezepturen. Unser Ziel ist es, die Natürlichkeit und Frische der Zutaten so weit wie möglich zu erhalten – zudem stellen wir immer höhere Nachhaltigkeitsanforderungen an unsere Lieferanten und an unsere Produkte. Mit Schwartau Pura und Clever Snack haben wir 2015 bereits einen Fruchtaufstrich und einen Fruchtriegel auf den Markt gebracht, die aus wenigen und ausschließlich natürlichen Zutaten bestehen und gänzlich ohne Farb- und Konservierungsstoffe auskommen.

„35 Prozent der durch uns verarbeiteten Früchte stammen aus Deutschland, 95 Prozent aus Europa“

35 Prozent der durch uns verarbeiteten Früchte stammen aus Deutschland, 95 Prozent aus Europa

„Unser Klassiker – seit 2015 mit 100 Prozent deutschen Erdbeeren und einem deutlich reduzierten Zuckeranteil“

Unser Klassiker – seit 2015 mit 100 Prozent deutschen Erdbeeren und einem deutlich reduzierten Zuckeranteil

Engagement für die Bienengesundheit

Einen hohen Stellenwert im Nachhaltigkeitsengagement der Schwartauer Werke besitzt unter anderem die Initiative bee careful. Seit ihrem Start 2014 konnten wir gemeinsam mit dem renommierten Bienenforscher Prof. Dr. Jürgen Tautz von der Universität Würzburg zahlreiche Projekte in den Bereichen Forschung, Aufklärung und Imkerförderung umsetzen. Zudem wurde die Initiative mit dem Umweltpreis der Studien- und Fördergesellschaft der Schleswig-Holsteinischen Wirtschaft e. V. ausgezeichnet. Im Nachhaltigkeitsbericht stellen wir die vielfältigen Aktivitäten umfangreich dar.

„Unsere Intitiative bee careful ist mittlerweile in acht Ländern aktiv und fördert dort die Bienengesundheit“

Unsere Intitiative bee careful ist mittlerweile in acht Ländern aktiv und fördert dort die Bienengesundheit

Fortschritt durch kontinuierliche Verbesserung

„Nachhaltigkeitsmanagement bedeutet für uns einen kontinuierlichen Verbesserungsprozess, den wir nur im Austausch mit Handel, Verbrauchern und Mitarbeitern voranbringen können“, erklärt Yvonne Klemke, Nachhaltigkeitsbeauftragte der Schwartauer Werke, und lädt alle Interessierten zum Dialog ein.

Der vollständige Nachhaltigkeitsbericht, in dem die Schwartauer Werke ihre Nachhaltigkeitsstrategie, -ziele und -maßnahmen ausführlich darstellen, steht hier zum Download bereit: Download Nachhaltigkeitsbericht

Die Pressemitteilung ist hier abrufbar: Pressemitteilung als PDF

 

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bee careful – Auszeichnung für die Informationskampagne „Bienenhelfer“

Unternehmen - 24. Juni 2016

Mit der Nachhaltigkeits-Initiative bee careful setzen sich die Schwartauer Werke bereits seit mehreren Jahren für die Bienengesundheit und Fruchtvielfalt ein. Für die Informationskampagne „Bienenhelfer“ wurden wir im Juni 2016 mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation in der Kategorie Corporate Responsibility ausgezeichnet. Der Preis zeichnet Kampagnen von Unternehmen aus, die ein Anliegen ernsthaft und verantwortungsbewusst vorantreiben […]

Mit der Nachhaltigkeits-Initiative bee careful setzen sich die Schwartauer Werke bereits seit mehreren Jahren für die Bienengesundheit und Fruchtvielfalt ein. Für die Informationskampagne „Bienenhelfer“ wurden wir im Juni 2016 mit dem Deutschen Preis für Onlinekommunikation in der Kategorie Corporate Responsibility ausgezeichnet. Der Preis zeichnet Kampagnen von Unternehmen aus, die ein Anliegen ernsthaft und verantwortungsbewusst vorantreiben und Verbraucher mit wichtigen Informationen versorgen und mobilisieren.

Neben unserem Engagement für die Bienenforschung und Imkerförderung machten wir 2015 mit der Bienenhelfer-Kampagne unter dem Motto „Du brauchst DIE BIENE braucht Dich!“ im Handel und im Internet auf das fleißige Tier aufmerksam. „Dank der Kampagne beschäftigten sich viele Menschen – teilweise zum ersten Mal – mit der bedrohten Situation der Biene und nutzten die Gelegenheit, selbst zu aktiven Bienenhelfern zu werden“, erläutert Stephanie Tron, Pressereferentin der Schwartauer Werke. Auf der Microsite steht ein vielfältiges Informationsangebot mit individuellen Tipps zum Bienenschutz bereit. Zudem berichtete die Bloggerin Clara Moring (@tastesheriff) in einer Kolumne über ihre Ausbildung zur Imkerin und motivierte so weitere Nachwuchsimker. In diesem Jahr lassen sich fast 100 überzeugte Bienenhelfer bundesweit zu Imkern ausbilden – die Ausbildung verlosten die Schwartauer Werke im Rahmen der Aktion „Bienenhelfer“ unter 1.100 Bewerbern.

Mit der Initiative bee careful und der Bienenhelfer-Kampagne nehmen die Schwartauer Werke in Kooperation mit dem Wissenschaftler Prof. Dr. Jürgen Tautz von der Universität Würzburg nachhaltigen Einfluss auf die Bienengesundheit und Fruchtvielfalt.

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Bienen-Aktionswochenende: Schwartauer Werke auf der Landesgartenschau Eutin

Unternehmen - 24. Juni 2016

Voller Einsatz für den Bienenschutz mit der Initiative bee careful – auf der Landesgartenschau Eutin informierten die Schwartauer Werke am Bienen-Aktionswochenende gemeinsam mit dem Landesverband Schleswig-Holsteinischer und Hamburger Imker e. V. über die Bedeutung und Bedrohung der Biene. Bienen und Pflanzen – eine untrennbare Verbindung „Von der Bestäubung durch die Bienen hängt ein Großteil der […]

Voller Einsatz für den Bienenschutz mit der Initiative bee careful – auf der Landesgartenschau Eutin informierten die Schwartauer Werke am Bienen-Aktionswochenende gemeinsam mit dem Landesverband Schleswig-Holsteinischer und Hamburger Imker e. V. über die Bedeutung und Bedrohung der Biene.

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Bienen und Pflanzen – eine untrennbare Verbindung

„Von der Bestäubung durch die Bienen hängt ein Großteil der landwirtschaftlichen Erträge ab. Der Fruchtertrag ist durch die Bestäubung der Bienen zum Beispiel wesentlich höher und die Qualität der Früchte besser“, erklärt Dr. Sebastian Portius, Geschäftsführer Innovation & Qualität bei den Schwartauer Werken. „Wir sind mit „bee careful“ auf der Landesgartenschau vertreten, da wir hier die Personen erreichen, die mit ihrem Interesse für Pflanzen, Gartenkultur und Natur einen wichtigen Beitrag zum Bienenschutz leisten möchten“. Die richtigen Pflanzen bieten den Wild- und Honigbienen nämlich genügend und vor allem die richtige Nahrung, sodass sie auch in Zukunft für ein funktionierendes Ökosystem sorgen können.

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Regionale Partner für ein gemeinsames Ziel

Als großes Lebensmittelunternehmen vor Ort ist es den Schwartauer Werken mit der Initiative „bee careful“ ein Anliegen, über den Einfluss der Bienen auf die Fruchtvielfalt, das Ökosystem und die unmittelbare Umgebung zu informieren. „Wir freuen uns sehr, dass wir gemeinsam mit der Landesgartenschau Eutin in der Region Ostholstein sowie über ihre Grenzen hinaus ein langfristiges Bewusstsein für Bienengesundheit, Naturschutz und regionales Engagement schaffen“, so Portius.

Erst im April waren die Schwartauer Werke auf dem 1. Bienentag in Bad Schwartau aktiv, der im Rahmen des BUND-Wettbewerbs „Bienenfreundlichste Kommune Schleswig-Holsteins“ stattfand – die Kommune Bad Schwartau belegte hier einen erfolgreichen zweiten Platz.

Interessierte finden auf www.bee-careful.de alles über die bedrohte Situation von Bienen und Informationen sowie Maßnahmen zum Schutz der Gesundheit dieser wichtigen Bestäuber.

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bee careful auf dem 1. Bienentag in Bad Schwartau

Unternehmen - 09. Mai 2016

Warum sind Bienen so wichtig? Welche Pflanzen sind besonders bienenfreundlich? Und wie kann ich persönlich zum Schutz der Bienen beitragen? Dies sind nur ein paar der Fragen, die auf dem 1. Bienentag in unserer Heimatstadt Bad Schwartau im Fokus der zahlreichen Besucher standen. Die passenden Antworten hierauf sowie weitere Informationen über das faszinierende Leben der […]

Warum sind Bienen so wichtig? Welche Pflanzen sind besonders bienenfreundlich? Und wie kann ich persönlich zum Schutz der Bienen beitragen? Dies sind nur ein paar der Fragen, die auf dem 1. Bienentag in unserer Heimatstadt Bad Schwartau im Fokus der zahlreichen Besucher standen. Die passenden Antworten hierauf sowie weitere Informationen über das faszinierende Leben der fleißigen Bestäuber fanden Interessierte an den Ständen der vielen Partner, unter anderem am Stand der Schwartauer Werke, wo sie tief in die spannende Welt der Bienen eintauchen konnten.

Die Biene – so klein und doch so wichtig

„Honig- und Wildbienen sind von unschätzbarer Bedeutung für den Menschen“, erklärte Anke Last, Vorsitzende Landesverband Schleswig-Holsteinischer und Hamburger Imker e.V., die mit dem Bienenmobil vor Ort war und rund um die Honigbiene und das Imkerhandwerk informierte. Daher sei es besonders wichtig, Menschen für die Imkerei zu gewinnen, die sich um Bienenvölker kümmern.

Anke Last, Vorsitzende Landesverband Schleswig-Holsteinischer und Hamburger Imker e.V., vor dem Bienenmobil

Anke Last, Vorsitzende Landesverband Schleswig-Holsteinischer und Hamburger Imker e.V., vor dem Bienenmobil

Von der Bestäubungsleistung der Bienen hängt zudem die Vielfalt unserer Nahrung ab, ebenso wie unsere Umwelt: Da die Bienen weltweit zu den wichtigsten Bestäubern zählen, so Anke Last weiter, sichere das Insekt landwirtschaftliche Erträge und gleichzeitig die Nahrungsquellen vieler Tierarten. Auch für die Schwartauer Werke haben Bienen eine ganz besondere Bedeutung. Denn: ohne Bienen keine Früchte – und ohne Früchte keine Konfitüre. „Wir sehen es als unsere Verantwortung, in unserer Wertschöpfungskette noch einen Schritt früher – nämlich bei den Bienen als wichtige Bestäuber – anzusetzen, um so langfristig eine große Fruchtvielfalt zu bewahren“, so Dr. Sebastian Portius, Geschäftsführer Innovation & Qualität bei den Schwartauer Werken.

Bienenfreundliche Blumen
So kann jeder Einzelne der Biene helfen

Bienenschutz fängt im Kleinen an. Selbst wer nur minimale Ressourcen zur Verfügung hat, kann dem nützlichen Insekt helfen: Schon eine kleine Auswahl an bienenfreundlichen und ungespritzten Pflanzen auf dem eigenen Balkon tragen nicht nur zur Arterhaltung der Bienen bei, sondern schützen auch ihre Gesundheit. Honigfreunde sollten den Kauf von regionalen Produkten bevorzugen. Und wer handwerklich begabt ist, kann mit nur wenigen Handgriffen eine Nisthilfe für Wildbienen anfertigen. Die Liste der Schutzmaßnahmen ist lang wie kreativ: „Uns liegt es besonders am Herzen, den Bienenfreunden auf unterhaltsame Art zu zeigen, wie einfach es sein kann, etwas für die Bienen zu tun“, so Stephanie Tron, Pressereferentin der Schwartauer Werke. Unterstützt durch die teilnehmenden Partner wie dem Schleswig-Holsteinischen Heimatbund e.V., dem Imker-Verein Bad Schwartau und Umgebung, dem örtlichen Gymnasium, dem Kleingärtnerverein und einer Gärtnerei zeigt Bad Schwartau, dass eine Stadt gemeinsam mit ihren Bürgern einen wichtigen Beitrag zur Bienengesundheit leisten und zum Erhalt der Artenvielfalt beitragen kann. Die Stadt nimmt am BUND-Wettbewerb „Bienenfreundlichste Kommune Schleswig-Holsteins“ teil.

NIsthilfe für Wildbienen

„Die Schwartauer Werke unterstützen die Stadt selbstverständlich gerne bei ihrem Ziel, noch bienenfreundlicher zu werden. Nur gemeinsam mit unseren Mitbürgern, Schulen und Institutionen können wir den größtmöglichen Effekt erzielen. Mit unserer Bieneninitiative bee careful können wir auch hier einen wichtigen Beitrag leisten“, erklärte Dr. Sebastian Portius.

Stephanie Tron und Dr. Sebastian Portius von den Schwartauer Werken mit Bienentag-Schirmherr Gerd Schuberth

Stephanie Tron und Dr. Sebastian Portius von den Schwartauer Werken mit Bienentag-Schirmherr Gerd Schuberth

bee careful – unsere Herzensangelegenheit zum Schutz der Bienen

Zusammen mit Deutschlands führendem Bienenforscher Prof. Dr. Jürgen Tautz und der Forschungs- und Lehrplattform HOBOS haben wir 2014 die Initiative bee careful gegründet. Diese fördert gezielt Maßnahmen zum Schutz der Bienengesundheit und der Fruchtvielfalt. Auf unserem Gelände in Bad Schwartau steht daher auch Norddeutschlands erster Bienenforschungsstock, in dem wir das Bienenleben erforschen. Unsere Online-Plattform www.bee-careful.de hält außerdem spannendes Wissen rund um das faszinierende Lebewesen Biene bereit. Wer beim 1. Bienentag in Bad Schwartau nicht dabei sein konnte, findet auch hier viele Informationen über die Honig- und Wildbienen sowie die Möglichkeiten, diese wichtigen Bestäuberinsekten zu schützen

beecareful Logo

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Bienen und unsere Ernährung

Unternehmen - 24. August 2015

Rund ein Drittel der Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, wachsen nur, weil sie von Honigbienen bestäubt werden. Ganz gleich, ob Äpfel, Erdbeeren, Kirschen, Radieschen oder Kohlrabi: Ohne die Honigbiene wäre unser Tisch weniger vielfältig gedeckt. Ein Blick auf den Frühstückstisch Um den Einfluss auf die tägliche Ernährung deutlich zu machen, lohnt sich ein genauer […]

Rund ein Drittel der Nahrungsmittel, die wir zu uns nehmen, wachsen nur, weil sie von Honigbienen bestäubt werden. Ganz gleich, ob Äpfel, Erdbeeren, Kirschen, Radieschen oder Kohlrabi: Ohne die Honigbiene wäre unser Tisch weniger vielfältig gedeckt.

Ein Blick auf den Frühstückstisch

Um den Einfluss auf die tägliche Ernährung deutlich zu machen, lohnt sich ein genauer Blick auf das Frühstück:

Nehmen wir mal an, dass ein Mensch täglich ein Brötchen mit 20 Gramm Schwartau Extra Erdbeere auf jeder Brötchenhälfte frühstückt. So kommt man im Monat auf 1.200 Gramm und damit auf ca. 3,5 Gläser Konfitüre. Ohne die Bestäubungsleistung der Biene gäbe es allerdings 60 Prozent weniger Erdbeeren. Das bedeutet, man hätte anstatt den 1.200 Gramm nur noch 480 Gramm zur Verfügung und damit lediglich 1,4 Gläser Konfitüre. Das Frühstück würde dann nur noch für 24 Brötchenhälften und 12 Tage Frühstück reichen.

Bestäbungsleistung der Biene
Aber das gilt nicht nur für die Erdbeeren, sondern auch für andere leckere Früchte. Werden beispielsweise Apfelblüten nicht ausreichend bestäubt, bleiben Teile der Frucht unterentwickelt, und es entstehen „schiefe“, einseitig ausgebildete Früchte. Wird die Johannisbeere zu wenig von den Bienen besucht, bleiben die Beeren klein und an den Trauben hängen nur wenige Früchte. Die Blüten, welche von der Biene bestäubt werden, bilden also Früchte aus, die viel größer, schwerer und wohlgeformter sind. Zudem weisen sie eine viel bessere Qualität auf.

Biene

Nicht ohne Grund hat die Biene für uns, Schwartau, eine ganz besondere Bedeutung. Denn: ohne Bienen keine Früchte – ohne Früchte keine Konfitüre. Wir brauchen also die fleißigen Helfer, und es liegt daher in unserer Verantwortung, sie zu schützen.

Wir engagieren uns stark für die Bienen und den damit einhergehenden Erhalt der Fruchtvielfalt. Daher haben wir letztes Jahr die Initiative bee careful ins Leben gerufen.

Denn was viele nicht wissen: Die Biene ist leider vom Aussterben bedroht. In der Natur sind sie allerlei Gefahren ausgesetzt. Ein kurzes anschauliches Video zeigt dir, welche Gefahren auf die Biene lauern. Das fleißige Nutztier braucht daher ebenso fleißige Bienenhelfer – jeder Einzelne kann im Kleinen einen Beitrag zur Bienenhilfe leisten.

Ein Frühstück ohne einen leckeren Fruchtaufstrich wäre auch einfach unvorstellbar.

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Mythos: Bienen stechen – was steckt dahinter?

Unternehmen - 14. August 2015

Wer kennt das nicht: Man sitzt draußen gemütlich beim Essen, der ein oder andere trinkt eine süße Limonade, und plötzlich springt jemand panisch auf und fuchtelt wild um sich. Schuld an einer solchen Situation sind meist die summenden Flügeltierchen. Viele denken, dass es sich hierbei um die Bienen handelt, dabei sind es die Wespen, die […]

Wer kennt das nicht: Man sitzt draußen gemütlich beim Essen, der ein oder andere trinkt eine süße Limonade, und plötzlich springt jemand panisch auf und fuchtelt wild um sich. Schuld an einer solchen Situation sind meist die summenden Flügeltierchen. Viele denken, dass es sich hierbei um die Bienen handelt, dabei sind es die Wespen, die von den Gerüchen des Essens angelockt werden. Mensch und Bienen können ganz friedlich zusammenleben.

Wie uns schon die sympathische und lustige „Biene Maja“ aus der Zeichentrickserie lehrte, sind Bienen sehr friedfertige Tiere und in der Regel nicht aggressiv. Sie wollen eigentlich keinem etwas zuleide tun, es sei denn, sie fühlen sich bedroht. Man sollte im Umgang mit Bienen daher ein paar Kleinigkeiten beachten:

Wenn sich eine Biene nähert, ist die oberste Regel, erst mal Ruhe zu bewahren. Die kleinen Nutztiere mögen es überhaupt nicht, wenn Menschen wild mit ihren Armen nach ihnen schlagen, sie anpusten oder mit allen Mitteln versuchen, sie wegzuscheuchen. All das kann die Bienen sogar ganz schön aggressiv machen, sodass sie sich mit einem Stich verteidigen wollen – dieser kann dann wirklich sehr schmerzhaft sein.

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Um zuzustechen, benutzen die Bienen ihren Stechapparat. Diesen können sie jedoch nur einmal benutzen, denn danach sterben sie. Am Bienenstachel befindet sich ein Widerhaken, welcher in der menschlichen Haut stecken bleibt. Beim Versuch, diesen wieder herauszuziehen, reißt ein Teil ihres Hinterleibes ab und die Bienen sterben. Daher ist es umso wichtiger, die Bienen nicht wild zu machen, denn man darf auch nicht vergessen, dass die schwarz-gelben Insekten die drittwichtigsten Nutztiere für Mensch und Umwelt sind und es ohne sie und ihre Bestäubung deutlich weniger Obst und Gemüse gäbe.

Übrigens: Wenn die Bienen andere Insekten stechen, bekommen sie ihren Stachel problemlos wieder herausgezogen. Der Stechapparat dient ihnen vor allem zur Verteidigung ihres Bienenstocks vor Honig- und Bruträubern – denn keiner mag es, wenn Fremdlinge in das eigene Haus eindringen wollen.

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Wenn ihr aber nun doch von einer Biene gestochen worden seid, ist es wichtig, zu allererst den Stachel mit der Pinzette vorsichtig zu entfernen. Habt ihr keine Pinzette griffbereit, dann versucht, mit dem Fingernagel den Stachel wegzukratzen. Das Gift, welches übrigens einen Alarmstoff beinhaltet, der weitere Bienen anlockt, sollte nicht mit bloßen Fingern noch weiter aus der Giftblase in die Wunde gedrückt werden. Ist der Stachel entfernt, heißt es „kühlen, kühlen, kühlen“, denn die Stiche schmerzen nicht nur, sondern können auch ein unangenehmes Brennen hervorrufen.

Schon gewusst? Nur die weiblichen Bienen stechen – ihre männlichen Artgenossen besitzen nämlich gar keinen Stachel.

Wenn ihr noch mehr über den Mythos „Bienen stechen“ erfahren wollt und schon immer mal wissen wolltet, was eigentlich der Unterschied zwischen Bienen und Wespen ist, dann informiert euch am besten hier: Stechen Bienen?

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Auf die Räder, fertig – los!

Unternehmen - 21. Mai 2015

Was gibt es momentan Schöneres, als morgens aufzuwachen und die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster blitzen zu sehen? So kann der Tag nur gut werden, und man bekommt wieder so richtig Lust, den Tag draußen zu verbringen. Schnappt euch also eure Liebsten und macht eure Fahrräder fit – wir zeigen euch die schönsten Fahrradrouten in […]

Was gibt es momentan Schöneres, als morgens aufzuwachen und die ersten Sonnenstrahlen durch das Fenster blitzen zu sehen? So kann der Tag nur gut werden, und man bekommt wieder so richtig Lust, den Tag draußen zu verbringen. Schnappt euch also eure Liebsten und macht eure Fahrräder fit – wir zeigen euch die schönsten Fahrradrouten in Schleswig-Holstein.

Artiel

Die Heimat unserer Marmelade* ist das nördlichste Bundesland Deutschlands – Schleswig-Holstein. Es ist nicht nur ein Erdbeerparadies, sondern auch ein Paradies für Radfahrer. 13 ausgebaute Radfernwege, weites flaches Land und wunderschöne Natur zwischen den Meeren. Es gibt also viel zu entdecken. Wir wollen euch unsere drei liebsten Routen vorstellen:

  1. Auenland: Nur 20 Minuten von der Hansestadt Hamburg entfernt liegt das Holsteiner Auenland. Auf einer Radtourlänge von 36 km erlebt ihr Natur pur. Packt euch vor der Fahrt unbedingt einen Picknickkorb, gefüllt mit leckerem Obst, Brot und Schwartau Extra Erdbeere. Am Ortsausgang von Hardebek gibt es einen tollen Picknickplatz, und nicht weit entfernt befindet sich die Straußenfarm. Über 40 der weltweit größten lebenden Vögel haben hier ihr Zuhause. Die Strecke durch Felder und Wiesen ist für Anfänger und Familien sehr gut geeignet. Mehr Informationen zu dem Radweg findet ihr hier: www.holstein-tourismus.de/ausflugsziele/radtour/fahrradtouren/auenland-natur-pur.html
  2. Wikinger-Friesen-Weg: Auf einer Länge von 167 km könnt ihr die Spuren der Wikinger und Friesen von St. Peter-Ording an der Nordsee bis nach Maasholm an der Ostsee verfolgen. Ihr fahrt entlang alter Handelswege und bekommt einen spannenden Eindruck von Siedlungen, Handelsplätzen und Steingräbern der Wikinger und Friesen. Und wenn ihr eine Pause braucht, laden kleine Dörfer und Städte zu einem Mittagssnack ein. Der Wikinger-Friesen-Weg eignet sich optimal für Anfänger und Familien mit Kindern. Damit ihr auch nicht von der Route abkommt, achtet immer auf die Beschilderung der Strecke – ein Wikingerschiff.
  3. Eider-Treene-Sorge-Weg: Der 240 km lange Radweg führt euch durch Flüsse, Wiesen, Wälder und Moore. Hier bekommt man einen wundervollen Eindruck von unberührter Natur. Wenn ihr genau hinschaut, seht ihr seltene Tiere und Pflanzen. Infotafeln an den Wegen klären euch über die Naturgegebenheiten auf. Die Strecke ist einfach zu befahren und für Anfänger und Familien mit Kindern gut geeignet. Entlang des Eider-Treene-Sorge Radweges gibt es romantische Bauernhofcafés, in denen ihr euch für die Weiterfahrt stärken könnt. Mehr Informationen rund um die Route und zu Übernachtungsmöglichkeiten erfahrt ihr hier: www.sh-tourismus.de/de/radfernweg-eider-treene-sorge-radweg

Ihr könnt aber natürlich auch ganz einfach eure eigene individuelle Radtour durch Schleswig-Holstein gestalten. Dabei hilft euch dieser praktische Radroutenplaner. Durch die Eingabe eures Start- und Zielorts werden euch Vorschläge für verschiedene Routen mit den jeweiligen Sehenswürdigkeiten individuell erstellt.

Aber bevor ihr eure Radtour startet, stärkt euch morgens unbedingt mit einem ausgiebigen Frühstück, mit Orangensaft, frischem Obst, Brot oder Brötchen mit leckerer Schwartau Marmelade.

*Marmelade wird in diesem Artikel als übergreifender Begriff für Marmelade, Konfitüre, Fruchtaufstrich und Gelee verwendet, der auch im Volksmund üblich ist.

 

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Nähe hilft heilen

Unternehmen - 07. April 2015

Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft – nur leider geht es nicht allen Kindern gesundheitlich gut. Die Ronald McDonald-Kinderhilfe gibt Familien, deren Kinder in Kliniken behandelt werden, in unmittelbarer Nähe ein Zuhause auf Zeit. So können die Familien immer nahe ihren Kindern sein – diese Nähe hilft! Auch wir unterstützen diese Initiative. Ein fremdes Zimmer, […]

Kinder sind die Zukunft unserer Gesellschaft – nur leider geht es nicht allen Kindern gesundheitlich gut. Die Ronald McDonald-Kinderhilfe gibt Familien, deren Kinder in Kliniken behandelt werden, in unmittelbarer Nähe ein Zuhause auf Zeit. So können die Familien immer nahe ihren Kindern sein – diese Nähe hilft! Auch wir unterstützen diese Initiative.

Sommerfest 2014 GartenEin fremdes Zimmer, eine fremde Umgebung und viele ärztliche Behandlungen – nicht leicht für Kinder, die schwer krank sind. Sie müssen teils in weit entfernten Kliniken behandelt werden. Es ist unbestritten, dass kranke Kinder schneller gesund werden, wenn ihre Familien bei ihnen sind. Die McDonald’s-Kinderhilfe baut und betreibt Ronald McDonald-Häuser ganz in der Nähe der Kliniken. Dort können die Familien mit schwer kranken Kindern unterkommen. Das erste Ronald McDonald-Haus wurde 1974 in den USA, in Philadelphia, eröffnet. In Deutschland eröffnete 1990 das erste Haus in Kiel und inzwischen gibt es bundesweit 19 Ronald McDonald-Häuser, darunter auch eines in Lübeck. Es besteht eine enge Freundschaft zwischen uns, den Schwartauer Werken und dem Ronald McDonald-Haus in Lübeck.

Jeder kann helfen!

Mit unserem Sitz in Bad Schwartau fühlen wir uns dem Lübecker Ronald McDonald-Haus sehr verbunden und unterstützen die Initiative wo wir nur können. Als langjähriges Familienunternehmen liegt uns das Wohl von Familien sehr am Herzen. Wir organisieren Back-Nachmittage für Kinder oder unterstützen bei Festen, wie zum Beispiel dem jährlichen Sommerfest. Bei einem Sommerfest gab es neben McDonald’s Burger und Würstchen vom Holzkohlengrill leckeres Eis mit verschiedenen Toppings von uns gestellt. Neben diesen Tätigkeiten erhalten die Familien unsere leckeren Konfitüren und Corny-Riegel.
Des Weiteren unterstützen wir das Haus mit Geldspenden. Eine wirklich sehr schöne Veranstaltung fand Anfang letzten Jahres in einem Lübecker Restaurant statt – „Spender kochen für Spender“. Erst wurde gemeinsam gekocht und danach für die Anschaffung neuer Möbel für das Haus in Lübeck gespendet. Wir von Schwartau haben ebenfalls für die Inneneinrichtung eines Apartments im Ronald McDonald-Haus in Lübeck gespendet.

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Jeder kann helfen – sei es mit einer Geld- oder Zeitspende. Jeder kann sich ganz einfach über die Ronald McDonald-Häuser in seiner Umgebung schlau machen. Es können auch Patenschaften übernommen werden, so zum Beispiel für ein Apartment, ein Spielzimmer, eine Küche oder einen anderen Bereich. Auch soziales Engagement wird gerne gesehen. Als ehrenamtlicher Mitarbeiter können den Familien kleine Dinge im Alltag abgenommen werden. So haben die Eltern genug Zeit, sich um ihre Kinder zu kümmern.

Wer mehr über die Hilfsmöglichkeiten bei der Ronald McDonald-Kinderhilfe erfahren möchte, schaut einfach hier nach: http://www.mcdonalds-kinderhilfe.org/wie-sie-uns-helfen-koennen/

 

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Eine Herzensangelegenheit: Engagement für die Bienengesundheit

Unternehmen - 20. Oktober 2014

Summ, summ, summ … Nur zu gut kennen wir dieses Geräusch. Insbesondere bei warmen Temperaturen draußen im Garten – wenn wir ein Stück Kuchen zum Nachmittags-Kaffee genießen oder morgens unser Schwartau-Marmeladenbrot frühstücken – werden sie vom süßen Duft angelockt: die Wespen, leicht zu verwechseln mit den Bienen. Die Biene ist dennoch häufig ein unerwünschter Gast […]

Summ, summ, summ … Nur zu gut kennen wir dieses Geräusch. Insbesondere bei warmen Temperaturen draußen im Garten – wenn wir ein Stück Kuchen zum Nachmittags-Kaffee genießen oder morgens unser Schwartau-Marmeladenbrot frühstücken – werden sie vom süßen Duft angelockt: die Wespen, leicht zu verwechseln mit den Bienen.

Drittwichtigstes_NutztierDie Biene ist dennoch häufig ein unerwünschter Gast und doch so wichtig für uns alle: Nach Rind und Schwein ist die Biene das drittwichtigste Nutztier. Doch um die Bienengesundheit steht es in den vergangenen Jahren nicht gut. Weltweit kam es zu großen Verlusten bei Bienenvölkern. Die Gründe dafür sind sehr vielfältig: Neben Milben, Parasiten und Pflanzenschutzmitteln werden auch Klimaveränderungen oder Strahlungen immer wieder als Verursacher genannt. Es gibt noch viele Fragezeichen und umso wichtiger ist es, mehr über das Leben von Honigbienen und die Einflussfaktoren auf ihre Gesundheit zu erfahren.

bee careful – eine Initiative der Schwartauer Werke

Bienen liefern uns nicht nur Honig, sie sind vor allem dafür verantwortlich, Blüten zu bestäuben und so dafür zu sorgen, dass wir viele verschiedene Gemüse- und Fruchtsorten essen können. Ohne die Bienen hätten wir eine sehr viel geringere Vielfalt an frischen Lebensmitteln im Supermarkt und auf unseren Tellern. Für die Schwartauer Werke haben Bienen eine ganz besondere Bedeutung. Denn: ohne Bienen keine Früchte – ohne Früchte keine Konfitüre. Wir fühlen uns verpflichtet, etwas gegen die momentane Situation bei den Bienen zu unternehmen, und haben daher die Initiative bee careful ins Leben gerufen.

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Zusammen mit renommierten Partnern aus der Wissenschaft erforschen wir das Bienenleben. Somit können wir langfristig die Ursachen ermitteln, wieso es den Bienen schlecht geht. Nur wenn man die Ursache kennt, kann man auch aktiv etwas dagegen unternehmen. Dafür haben wir auf unserem Werksgelände in Bad Schwartau einen Bienen-Forschungsstock errichtet. Der Forschungsstock ist mit vielen Messinstrumenten ausgestattet, wie zum Beispiel mit Infrarot-Kameras und einer hochsensiblen Waage. So können wir das Bienenleben erforschen, ohne in ihren natürlichen Lebensraum einzugreifen.

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Der Bienen-Forschungsstock befindet sich auf unserem Firmengelände in Bad Schwartau.

Auf www.bee-careful.de findet ihr alle Informationen zum Bienen-Forschungsstock, der Initiative bee careful und viel spannendes Wissen rund um das faszinierende Lebewesen Biene. Oder habt ihr etwa schon gewusst, dass eine Biene 250 Flügelschläge pro Sekunde schafft oder 50.000 Bienen in einem Bienenstock zusammenleben?

Wolltet ihr schon immer mal wissen, wie die Bienen im Stock zusammenleben? Dann schaut unbedingt hier vorbei:

http://www.hobos.de/index.php?id=1169

 

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Eine Herzensangelegenheit: Engagement in der Region

Unternehmen - 09. Mai 2014

115 Jahre – das ist eine sehr lange Zeit. So lang, dass vier Generationen darin ihren Platz gefunden haben. Viel Zeit also, um sich zu entwickeln, Erfahrung und Know-how zu sammeln. Das haben wir bei Schwartau auch gemacht – und zwar seit Anbeginn unserer Geschichte – hier am Standort in Bad Schwartau. Kultur, Kunst und […]

115 Jahre – das ist eine sehr lange Zeit. So lang, dass vier Generationen darin ihren Platz gefunden haben. Viel Zeit also, um sich zu entwickeln, Erfahrung und Know-how zu sammeln. Das haben wir bei Schwartau auch gemacht – und zwar seit Anbeginn unserer Geschichte – hier am Standort in Bad Schwartau. Kultur, Kunst und Sport haben unseren Standort geprägt und umhüllen ihn mit regem Treiben.
Die Region gibt uns viel – und wir möchten etwas zurückgeben. Deshalb versuchen wir unser soziales Engagement gezielt und gerecht auf Projekte in der Region zu verteilen.   

Wir engagieren uns in den Bereichen Bildung, Sport, Musik und für gemeinnützige Zwecke. Die Aus- und Weiterbildung unserer eigenen Mitarbeiter liegt uns natürlich sehr am Herzen, aber wir möchten auch unseren Nachwuchs fördern und unterstützen daher Bildungsinitiativen wie Kindergärten und Schulen bei beispielweise Jugendfreizeitfahrten oder Tombolas.

Als Premium- und Trikot-Partner der ersten Herren-Mannschaft des VfL Bad Schwartau möchten wir dabei helfen, den Spitzenhandball in der Region dauerhaft zu etablieren und die Jugendarbeit zu fördern. Zudem unterstützen wir zahlreiche Sportveranstaltungen in Bad Schwartau und der Umgebung wie den Lübeck-Marathon, den Stadtlauf „Rund um Ratekau“ sowie weitere Sportvereine und Jugendturniere. Ob Handball, Fußball, Basketball, Hockey, Schwimmen oder Reiten – wir sind überall dabei.

Und auch im kulturellen Bereich sind wir aktiv – Musik und Genuss ist schließlich eine starke Kombination. Daher versorgen wir die Sonntags-Besucher bei den „Musikfesten auf dem Lande“, die im Rahmen des Schleswig-Holstein Musik Festivals stattfinden, mit leckeren Konfitüren-Brötchen.

Zudem unterstützen wir zahlreiche weitere Projekte und Einrichtungen mit unseren Produkten und finanziellen Mitteln, u.a. die Krebs-Initiative Team DoppelPASS e.V. und Blutspende-Aktionen.

Seid gespannt, denn bald erfahrt ihr mehr!

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Mülltrennung – bei dem Thema sind wir kleinlich

Unternehmen - 18. März 2014

Bananenschale in die gelbe Tonne und Kartonage auf den Komposthaufen? Für die meisten Deutschen ein absolutes No-Go. Für uns auch! Wo Mülltrennung in den Haushalten zum täglichen Ritual gehört, machen wir keine Ausnahme. Mülltrennung ist für uns eine Selbstverständlichkeit. Ein Blick in den Vorratsschrank eines durchschnittlichen deutschen Haushalts zeigt: das Einkaufsverhalten der Deutschen ist vielfältig. […]

Bananenschale in die gelbe Tonne und Kartonage auf den Komposthaufen? Für die meisten Deutschen ein absolutes No-Go. Für uns auch! Wo Mülltrennung in den Haushalten zum täglichen Ritual gehört, machen wir keine Ausnahme. Mülltrennung ist für uns eine Selbstverständlichkeit.

KonfitürengläserEin Blick in den Vorratsschrank eines durchschnittlichen deutschen Haushalts zeigt: das Einkaufsverhalten der Deutschen ist vielfältig. Vielfältig sind auch die Verpackungen der Produkte und damit auch der Müll: Konfitüren und Marmeladen in Gläsern, Senf in Tuben, Getränke in Tetra-Paks, Mehl und Zucker in Papiertüten, Nudeln in Plastikbeuteln und Gemüse und Obst in Konservendosen.

Über 85% der Abfälle werden recycelt

Ein Blick in unsere Büros zeigt es auch: der Schreibtisch ist voll von Notizen auf Papier, der Büro-Proviant besteht häufig aus Obst – beispielsweise einer Banane – nun ja, und manchmal auch Schokolade. In den Produktionshallen findet man unter anderem Kunststoff-Fässer, diverse Fruchtabfälle wie Kirsch- oder Pflaumensteine, Folien und Glasabfälle. Genauso wie auf dem Schwartau-Gelände. Hier fällt natürlich auch Müll an, wie beispielsweise Gartenabfälle und Strauchschnitt. Und das wird bei uns alles getrennt voneinander entsorgt.

Mülltrennung_StatementBei dem Thema Mülltrennung sind wir ziemlich kleinlich – und das ist auch gut so. Wir trennen den Abfall in bis zu 30 Fraktionen – von A wie Altöl bis W wie Wicklerfolie. Damit ihr mal einen Eindruck bekommt, nach was man alles trennen kann: Bruchholz, Eisenschrott, Dosen, Folien, Hausmüll, Kompost, verschiedene Kunststoffe, Papier und Pappe, Produktionsreste und Lebensmittelabfälle, Stiele und Blätter. Über 85 Prozent der Abfälle werden dabei wiederverwertet.

Das Thema Mülltrennung und Wiederverwertung steht auch bei unseren Schulungen zum Umweltmanagement regelmäßig auf dem Programm. So wollen wir gewährleisten, dass jeder immer auf dem neuesten Wissensstand sagen kann: Echt gut gemacht!

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Die Nachwuchs-Fruchtspezialisten I: Unsere Auszubildenden berichten aus ihrem Berufsalltag

Mitarbeiter - 23. November 2016

„Echt Gut Gemacht“. So lautet der Anspruch der Schwartauer Werke und dieser bedeutet vor allem, Verantwortung zu übernehmen – und zwar in allen Bereichen: von der Auswahl der Zutaten und deren Verarbeitung bis hin zum fertigen Produkt. Eine wichtige Rolle spielen hier unsere Mitarbeiter. Sie sorgen dafür, dass nur sorgfältig geprüfte Qualität die Schwartauer Werke […]

„Echt Gut Gemacht“. So lautet der Anspruch der Schwartauer Werke und dieser bedeutet vor allem, Verantwortung zu übernehmen – und zwar in allen Bereichen: von der Auswahl der Zutaten und deren Verarbeitung bis hin zum fertigen Produkt. Eine wichtige Rolle spielen hier unsere Mitarbeiter. Sie sorgen dafür, dass nur sorgfältig geprüfte Qualität die Schwartauer Werke verlässt. Dafür übernimmt jeder Einzelne Verantwortung und macht sich Gedanken, wie Produkte oder Abläufe immer besser werden können. Entscheidungen nehmen dabei kurze Wege, denn wir legen Wert auf flache Hierarchien. Unsere 800 Mitarbeiter arbeiten durchschnittlich seit 16 Jahren bei uns. Es ist uns wichtig, dass sich unsere Mitarbeiter mit den Produkten identifizieren und mit dem Herzen bei der Arbeit sind.

Viele unserer langjährigen Mitarbeiter haben ihren Arbeitsweg mit einer Ausbildung bei den Schwartauer Werken begonnen. In unserer Serie „Die Nachwuchsspezialisten“ stellen wir einige unserer Auszubildenden und ihre Aufgaben vor. Aktuell bilden wir 40 Nachwuchskräfte in 6 Ausbildungsberufen aus.

Jana Schildknecht

 

 

 

„Spannend finde ich es, dass kein Arbeitstag wie der andere ist. Jeden Tag lerne ich neue Dinge kennen. In der Ausbildung werden alle Abteilungen durchlaufen.“

 

 

 

Frau Schildknecht, welche Tätigkeiten üben Sie als Fachkraft für Lebensmitteltechnik aus?

Als Fachkraft für Lebensmitteltechnik bin ich grundsätzlich in der Produktion tätig. Dort führen wir u.a. Kontrollen an den Produktionslinien durch und sorgen für einen reibungslosen Ablauf in der Produktion. In unserer Ausbildung durchlaufen wir mehrere Abteilungen, um die Betriebsabläufe bestmöglich kennenzulernen. Mein Arbeitsalltag findet somit nicht nur in der Konfitürenproduktion statt, sondern auch in den anderen Unternehmensbereichen wie dem im Corny Werk, der Fruchtvorbereitung und dem Labor. Zudem erhalten wir einen Einblick in die Produktentwicklung, das Material- und Zentrallager, das Labor und in die Abteilung Arbeitssicherheit. Das macht die Ausbildung wunderbar abwechslungsreich.

Wie sieht ein typischer Arbeitstag bei Ihnen aus?

Jeder Arbeitstag sieht anders aus, da jede Abteilung besondere Abläufe hat. In der Konfitürenproduktion und im Corny Werk führen wir beispielsweise Kontrollen an den Linien durch. Dazu entnehmen wir Proben, die wir an das Labor weitergeben. Zudem lernen wir die Maschinen und deren Funktionsweisen kennen. Wir dürfen diese später selber anfahren und bedienen und sind auch für die ordnungsgemäße Reinigung der Maschinen zuständig.

Zudem werden wir mit den Laborarbeiten vertraut gemacht. Im Labor werden u.a. die Rohstoffe und die am Vortag produzierten Produkte kontrolliert, um sicher zu gehen, dass Geschmack, Aussehen und Konsistenz unseren hohen Anforderungen entsprechen.

Warum haben Sie sich für eine Ausbildung bei den Schwartauer Werken entschieden?

Ich habe mich für diesen Ausbildungsberuf entschieden, weil mich der Beruf der Lebensmitteltechnikerin sehr interessiert. Nach meinem Praktikum bei den Schwartauer Werken im Jahr 2013 wusste ich, dass ich meine Ausbildung hier beginnen möchte.

In ein paar Worten: Was sind die Schwartauer Werke für Sie?

Für mich sind die Schwartauer Werke ein großer Teil meines Lebens geworden. Ich gehe gerne zur Arbeit, da das Betriebsklima stimmt und alle Mitarbeiter sehr nett und freundlich sind.

 

Lust auf eine Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik? Auf unserer Karriere-Seite gibt es alle Informationen rund um die vielfältigen Ausbildungsberufe der Schwartauer Werke.

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Mit Grips und Kreativität zum deutschen Meister

Mitarbeiter - 05. August 2015

Die Schwartau-Azubis haben es geschafft – sie sind deutscher Meister des 30. Tannenfelder Wirtschaftsplanspiels „playbizz“. In diesem Spiel können sich Auszubildende aus ganz Deutschland als richtige Unternehmer beweisen und spielerisch sowie praxisnah mit den Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre auseinandersetzen. Unsere Azubis standen in mehreren Runden vor kniffligen Aufgaben, die sie alle mit Bravour meistern konnten. Die Auszubildenden Julia Gehrke, Anna-Lena […]

Die Schwartau-Azubis haben es geschafft – sie sind deutscher Meister des 30. Tannenfelder Wirtschaftsplanspiels „playbizz“. In diesem Spiel können sich Auszubildende aus ganz Deutschland als richtige Unternehmer beweisen und spielerisch sowie praxisnah mit den Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre auseinandersetzen. Unsere Azubis standen in mehreren Runden vor kniffligen Aufgaben, die sie alle mit Bravour meistern konnten.

Die Auszubildenden Julia Gehrke, Anna-Lena Dohrmann, Jessica Holz, Vanessa Goertz, Jasmin Heinze und Marvin Merten stellten sich dem diesjährigen Planspielwettbewerb. Aus über 200 teilnehmenden Unternehmen hatten sich sechs Teams aus ganz Deutschland für die Bundesendrunde qualifiziert. Die Schwartauer Werke vertraten als Landes-endrundensieger die Bundesländer Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Hamburg.

Die Aufgabe

Die Aufgabe für unser Schwartau-Team war, ein fiktives Unternehmen zu leiten, für welches wichtige Managemententscheidungen getroffen werden mussten. Wie in einem „richtigen“ Unternehmen mussten in den betrieblichen Funktionsbereichen Beschaffung, Produktion und Vertrieb sowie Personal- und Finanzwesen Planungen vorgenommen sowie Entscheidungen getroffen werden. Das Ziel: Möglichst hohe Gewinne und hohe Wettbewerbsfähigkeit. Das Team, welches am Ende von vier Spielperioden den höchsten kumulierten Gewinn erzielen konnte, hat gewonnen.

Es wird ernst!

Nach einer kleinen Einführung und der anschließenden Ausgabe der Spielunterlagen für die Endrunde wurde es ernst. Unsere Azubis haben sich mit ihrem Equipment in einen Besprechungsraum zurückgezogen, die Tür verschlossen, den Laptop eingeschaltet, das Flipchart in Position gerückt und sich mit Neugierde und Motivation ihrer Aufgabe gewidmet. Hier war vor allem Teamgeist und höchste Konzentration gefragt.

Schwartau Azubis beim

Schwartau Azubis beim „playbizz“

Nach jeder Spielrunde haben alle Teams einen Überblick über die Lage ihres Unternehmens und dessen Position im Wettbewerb erhalten. Das Ergebnis der letzten und der entscheidenden Runde wurde jedoch streng geheim gehalten und erst am nächsten Tag verkündet.

In dieser Nacht waren unsere Azubis sichtlich aufgeregt, und alles drehte sich nur noch um die Fragen: Haben wir es geschafft? Konnten wir uns gegen die anderen Teams durchsetzen? An Schlaf war da gar nicht mehr zu denken.

 

PokalMit klopfenden Herzen starteten unsere Azubis in den nächsten Tag und fieberten der Siegerehrung entgegen. Und plötzlich hieß es: Team „Schwartauer Werke“ oder Team „Komsa Kommunikation Sachsen AG“. Unsere Azubis waren außer sich vor Freude, als sie zum Sieger gekürt wurden. Mit überglücklichen Gesichtern nahmen sie ihre Urkunden und das Preisgeld entgegen.

Wir sind sehr stolz auf unsere Azubis und gratulieren auf diesem Wege noch mal recht herzlich zu dieser tollen Leistung.

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Volle Spannung voraus

Mitarbeiter - 07. November 2014

Dennis Langer ist Auszubildender zum Elektroniker für Betriebstechnik im 3. Lehrjahr. Er nimmt uns einen Tag mit und gibt uns einen Eindruck seiner Tätigkeiten. Auf dem Programm steht heute: Die Fertigung eines Schaltschrankes für eine Motorensteuerung. Dennis ist einer von 46 Auszubildenden bei Schwartau. Für die Ausbildung hat er sich entschieden, weil er sich schon […]

Dennis Langer ist Auszubildender zum Elektroniker für Betriebstechnik im 3. Lehrjahr. Er nimmt uns einen Tag mit und gibt uns einen Eindruck seiner Tätigkeiten. Auf dem Programm steht heute: Die Fertigung eines Schaltschrankes für eine Motorensteuerung.

Dennis ist einer von 46 Auszubildenden bei Schwartau. Für die Ausbildung hat er sich entschieden, weil er sich schon immer für Elektronik interessiert hat. „Hier bei den Schwartauer Werken sorge ich selbstständig dafür, dass Fehler behoben werden, führe Installationen durch und plane aktiv an Änderungen mit, damit die komplette Elektronik reibungslos läuft – denn das ist ja die Basis für eine gute Produktion.“ Aber seht selbst, was er zum Beispiel an einem Tag macht.

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Bevor man loslegen kann, müssen die Aufbauunterlagen und der Stromlaufplan am Computer gesichtet werden. Das ist eine wichtige Grundlage, um das Projekt im Detail mit dem Planer besprechen zu können.

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Anschließend beginnen die Arbeiten – und zwar mit dem mechanischen Aufbau der Grundplatte und der Schaltschranktür.

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Der benötigte Frequenzumrichter für den Motor wird im Voraus am Prüffeld getestet und die elektrischen Werte mit diversen Messgeräten ermittelt.

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Das für den Not-Halt der Motorensteuerung erforderliche Sicherheitsrelais wird in der Elektronikwerkstatt mit dem Oszilloskop auf einwandfreie Funktion kontrolliert. Das Oszilloskop ist ein elektronisches Messgerät, das eine oder mehrere elektrische Spannungen und deren zeitlichen Verlauf auf einem Bildschirm sichtbar macht.

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Zwischendurch muss eine defekte Leuchte, welche auch eine Notlichtfunktion beinhaltet, gegen eine Ersatzleuchte getauscht werden. Die defekte Leuchte wird dann später in der E-Werkstatt instand gesetzt.

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Der Schaltschrank wird nach dem morgens besprochenen Stromlaufplan verdrahtet. Aufmerksamkeit und Konzentration ist hier das A und O: Unstimmigkeiten müssen sofort erkannt und mit dem Planer geklärt werden. In den darauffolgenden Tagen wird der Schaltschrank dann geprüft und in Betrieb genommen.

 

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Mit Präzision zum fertigen Produkt

Mitarbeiter - 30. Oktober 2014

In einem Glas Schwartau-Konfitüre ist neben vielen Früchten, Zucker und Pektin auch sehr viel Präzisionsarbeit enthalten. Zum Beispiel von unseren Fachkräften für Lebensmitteltechnik. Heute möchten wir euch diesen Beruf näher vorstellen – so wichtig diese Arbeit ist, so wenige kennen sie überhaupt. Unsere Azubine Franziska berichtet aus ihrem Berufsalltag. Franziska, was genau macht eine Fachkraft […]

In einem Glas Schwartau-Konfitüre ist neben vielen Früchten, Zucker und Pektin auch sehr viel Präzisionsarbeit enthalten. Zum Beispiel von unseren Fachkräften für Lebensmitteltechnik. Heute möchten wir euch diesen Beruf näher vorstellen – so wichtig diese Arbeit ist, so wenige kennen sie überhaupt. Unsere Azubine Franziska berichtet aus ihrem Berufsalltag.

Steckbrief_neuFranziska, was genau macht eine Fachkraft für Lebensmitteltechnik? 

Dasist wirklich sehr vielfältig – und genau das ist auch das Spannende am Beruf. Um es ganz kurz zu sagen: Man überwacht den Herstellungsprozess der Produkte – von der Anlieferung der Rohwaren bis hin zur Verpackung.

Und welche Tätigkeiten fallen dabei in deinen Verantwortungsbereich als Auszubildende?

Ich bereite die Rohstoffe vor, die für die Produkte notwendig sind und kümmere mich dann um die Feineinstellung der Maschinen, in denen die Produkte verarbeitet werden. Den Herstellungsprozess kontrolliere ich dann kontinuierlich und überprüfe somit die Qualität unserer Schwartau-Produkte. Damit trage ich bereits als Auszubildende Verantwortung. Aber noch mehr: Während des gesamten Produktionsverlaufs achte ich darauf, dass Aspekte wie Arbeitssicherheit, Qualitätsmanagement und Umwelt beachtet werden.

Was macht die Ausbildung zur Fachkraft für Lebensmitteltechnik für dich so spannend?

Der Beruf ist unglaublich facettenreich – man sitzt nicht nur im Büro, sondern ist viel in der gesamten Produktionsstätte unterwegs. So erhält man auch Einblicke in viele verschiedene Abteilungen bei Schwartau und das ist äußerst spannend. Man sieht sozusagen nicht nur seinen eigenen Bereich, sondern versteht die notwendigen Prozesse hinter dem Produkt. Nach dem Abitur wollte ich mich gerne in eine praktische Richtung orientieren, um mit einer guten Ausbildung und etwas Berufserfahrung mein Wissen danach mit einem Studium zu erweitern.

Warum wolltest du deine Ausbildung gerade bei Schwartau machen?

Produkte wie Schwartau Extra oder Corny kenne ich schon seit meiner Kindheit – ich bin gewissermaßen persönlich mit dem Produkt verbunden. Auf Grund der recht großen Mitarbeiterzahl und der breiten Produktpalette stellten sich die Schwartauer Werke für mich als ein sicherer Arbeitgeber mit abwechslungsreichen Tätigkeiten dar. Ich habe auch Familienmitglieder, welche in anderen Lebensmittelbetrieben tätig sind und mir für diesen Bereich eine Empfehlung gegeben haben. Daher wusste ich schon von Anfang an, dass mich dieser Industriezweig besonders ansprechen wird. 

Was hättest du von deiner Ausbildung nicht erwartet? Gab es irgendwelche Überraschungen?

Von der Ausbildung hätte ich nicht erwartet, dass wir als Azubis bei den Schwartauer Werken wunderbar unterstützt werden. Gleich zu Beginn der Ausbildung wird man menschlich und sehr herzlich empfangen – man merkt halt, dass es ein Familienunternehmen ist. Bevor ich die Ausbildung angefangen habe, war ich bei Azubitreffen. So konnte ich meine Fragen gleich am Anfang loswerden und habe andere Azubis kennengelernt. Dadurch habe ich mich von Anfang an gut in den Betrieb eingegliedert gefühlt.

Habt ihr auch Lust auf eine Ausbildung in diesem Bereich? Dann schaut gerne mal auf unserer Karriere-Seite vorbei: http://mein-leben-ist-extra.de

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Die Marmeladen-Verkoster

Mitarbeiter - 14. August 2014

Ein Marmeladen-Brötchen am Morgen – vertreibt Kummer und Sorgen. Na ja, vielleicht klappt das nicht immer ganz so einfach. Aber das Brötchen oder wahlweise Brot mit fruchtiger Marmelade gehört für viele Menschen zum unverzichtbaren Bestandteil ihres Frühstücks – ob in der Woche oder am Wochenende bei einem ausgedehnten Frühstück mit allen Liebsten. Der vollendete Genuss, […]

Ein Marmeladen-Brötchen am Morgen – vertreibt Kummer und Sorgen. Na ja, vielleicht klappt das nicht immer ganz so einfach. Aber das Brötchen oder wahlweise Brot mit fruchtiger Marmelade gehört für viele Menschen zum unverzichtbaren Bestandteil ihres Frühstücks – ob in der Woche oder am Wochenende bei einem ausgedehnten Frühstück mit allen Liebsten. Der vollendete Genuss, ein perfekter Start in den Tag oder das erste Extra des Tages …

Simon Drößer

Simon Drößer, Produktentwickler

Wie auch immer man es nennen möchte: Marmelade muss gut schmecken. Ein wichtiger Baustein ist dabei die Qualität, die wir bei Schwartau unter anderem bei unserer täglichen 9 Uhr-Verkostung überprüfen. Wir haben für euch Simon Drößer interviewt. Er ist seit April 2013 als Produktentwickler bei Schwartau tätig:

Simon, wie lange dauert die morgendliche Verkostung?

Das ist ein bisschen davon abhängig, wie viele Produkte am Vortag produziert worden sind. In der Regel dauert die Verkostung jedoch ungefähr 15 Minuten.

Und wie viele Produkte werden verkostet?

Das hängt von der Produktionsdauer ab. Es werden alle 30 bis 60 Minuten Muster aus der Produktion gezogen, damit wir die gesamte Produktreihe beurteilen können. Wird beispielsweise 7 Stunden lang Schwartau Extra Erdbeere produziert, verkosten wir am Folgetag mindestens 7 Muster.

Kannst du uns beschreiben, wie die Verkostung abläuft?

Um 9 Uhr treffen sich Kollegen aus der Qualitätssicherung, der Forschung & Entwicklung und dem Marketing an einem festen Standpunkt – der Verkostungsebene. Hier stehen schon alle Muster bereit, so dass sie jeder reihum verkosten kann.

Worauf wird dabei besonders geachtet?

Egal ob Konfitüre, Fruchtsirup oder Dessert-Sauce: Wichtig sind die Konsistenz, das Aussehen sowie der Geruch, der Geschmack und das Mundgefühl.

Verkostet ihr die Produkte pur?

IMG_0881Bei der täglichen 9 Uhr-Verkostung werden alle Produkte pur verkostet, um Abweichungen direkt zu schmecken und zu erkennen. Es gibt aber auch Verkostungen im Rahmen der Produktentwicklung, bei denen wir sowohl pur als auch mit den passenden Lebensmitteln verkosten. Konfitüre verkosten wir also auf einem Stück Baguette und Dessert-Saucen zum Beispiel mit Eis.

Woran merkt man, dass bei dem Produkt irgendwas nicht stimmt? Was sind dann die Konsequenzen?

Wir bei Schwartau haben sehr hohe Qualitätsstandards. Wenn ein Produkt diesen nicht entspricht, müssen wir während der Verkostung darüber entscheiden, wie mit diesem verfahren werden soll. Nehmen wir zum Beispiel eine Konfitüre, bei der die Konsistenz nicht den Vorgaben entspricht. Wenn keine Gefahr besteht und das Produkt eigentlich noch genießbar ist, werden die Gläser gespendet. Bei Ungenießbarkeit muss die entsprechende Produktionsreihe entsorgt werden.

Darf man bei einer leichten Erkältung oder Unwohlsein auch verkosten?

Nein, da der Geschmackssinn stark beeinträchtigt sein kann und so die Muster nicht beurteilt werden können. Außerdem wollen wir ja auch keinen anstecken 😉

Wie werden die Verkoster für diese Aufgabe geschult?

Für die verantwortlichen Mitarbeiter finden interne und externe Sensorikschulungen statt. Auch hier gilt: Übung macht den Meister – das tägliche Verkosten schärft den Geschmackssinn ungemein.

Wie neutralisieren die Verkoster den Geschmack zwischendurch?

Zwischen der Verkostung der Muster wird zur Neutralisierung ein Stück Brot gegessen oder etwas Wasser getrunken.

Lieber Simon, vielen Dank für das Interview!

Liebe Schwartau-Fans, jetzt seid ihr an der Reihe: Habt ihr noch weitere Fragen zur Produktverkostung bei Schwartau? Dann schreibt sie hier im Kommentarfeld und Simon wird sie für euch beantworten.

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Schwartau Pura ist Produkt des Jahres 2017

Produkte - 06. Februar 2017

Im Rahmen der Verbraucherbefragung „Produkt des Jahres 2017“ des Handelsmagazins Lebensmittel Praxis wurde unser Fruchtaufstrich Schwartau Pura in der Kategorie Frühstücksprodukte mit Silber ausgezeichnet. Eine große Ehre für die Schwartauer Werke, denn diese Auszeichnung zeigt, dass wir mit unserer neuen Qualitätspolitik auf dem richtigen Weg sind. Die mehr als 5.000 Konsumenten, die unsere Schwartau Pura […]

Im Rahmen der Verbraucherbefragung „Produkt des Jahres 2017“ des Handelsmagazins Lebensmittel Praxis wurde unser Fruchtaufstrich Schwartau Pura in der Kategorie Frühstücksprodukte mit Silber ausgezeichnet. Eine große Ehre für die Schwartauer Werke, denn diese Auszeichnung zeigt, dass wir mit unserer neuen Qualitätspolitik auf dem richtigen Weg sind.

Die mehr als 5.000 Konsumenten, die unsere Schwartau Pura mit ihrer Stimme prämiert haben, bestätigen uns darin, unsere Qualitätspolitik konsequent weiterzuverfolgen. Unser Ziel ist es hierbei, die Zutaten für unsere Produkte noch schonender zu verarbeiten und ihr natürliches Aroma so weit wie möglich zu bewahren.

Pures Geschmackserlebnis

Mit Schwartau Pura haben wir im Oktober 2015 ein neues Produkt auf den Markt gebracht, das zu dem Verbraucherwunsch nach einer bewussten Ernährung passt. Es ist vor allem für Verbraucher gedacht, die weniger süße Fruchtaufstriche bevorzugen und auf haushaltsüblichen Kristallzucker in ihrer Ernährung weitestgehend verzichten. Schwartau Pura leitet sich aus gutem Grund von dem Wort „pur“ ab: Der Fruchtaufstrich enthält nur Früchte und Zutaten, die zu 100 % aus Früchten gewonnen werden. Die Süße wird durch Fruchtsüßen aus Apfel- und Traubensaft ergänzt.

Schwartau Pura

Durch den Dialog mit unseren Kunden werden wir immer wieder auf deren Wünsche und Bedürfnisse aufmerksam. Melden auch Sie sich gern über unser Kontaktformular bei uns, falls Sie Ideen und Vorschläge haben.

Mehr zu weiteren Produktentwicklungen und zu unserer Qualitätspolitik gibt es unter anderem in unserem aktuellen Nachhaltigkeitsbericht nachzulesen.

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10 Fakten zu Schwartau und der Erdbeere – eine ganz besondere Beziehung

Produkte - 28. Juli 2016

Die Erdbeersaison in Deutschland beginnt je nach Wetterlage etwa Ende Mai und geht bis in den Juli. Diese kurze Zeit ist für die Schwartauer Werke besonders wichtig: Jedes Jahr ist dann Hochsaison in der Erdbeerernte und die mit den roten Früchten beladenen Lkw und Traktoren rollen in Kolonnen auf den Hof der Schwartauer Werke. Vom […]

Die Erdbeersaison in Deutschland beginnt je nach Wetterlage etwa Ende Mai und geht bis in den Juli. Diese kurze Zeit ist für die Schwartauer Werke besonders wichtig: Jedes Jahr ist dann Hochsaison in der Erdbeerernte und die mit den roten Früchten beladenen Lkw und Traktoren rollen in Kolonnen auf den Hof der Schwartauer Werke. Vom Anbau über die Ernte bis hin zur Verarbeitung – die Schwartauer Werke verbindet eine ganz besondere Beziehung mit der kleinen Frucht. Und das aus guten Gründen:

  1. Die Erdbeere ist der Liebling der Nation. Ob Extra, Pura, Fruttissima oder einer der anderen zahlreichen Fruchtaufstriche – unter den Schwartau Konfitüren ist die Erdbeere bei unseren Kunden stets die beliebteste Sorte! Erdbeeren sind daher ein großer Bestandteil unserer Produktion: Sie machen rund ein Viertel aller verarbeiteten Früchte aus.
  1. Die Schwartau Extra Erdbeere ist sehr gefragt. Über 10 Millionen Gläser des Schwartau Klassikers verlassen pro Jahr unser Schwartau-Werk.
  1. Die Erdbeeren gedeihen direkt vor unserer Haustür. Schleswig-Holstein ist eine der größten Erdbeerregionen Deutschlands. Das nördlichste Bundesland hat einen besonderen Vorteil im Erdbeeranbau: Eine Stunde mehr Tageslicht als im Süden des Landes bewirkt, dass die Erdbeeren ihr Aroma besonders intensiv entfalten können.
  1. In der Schwartau Extra verarbeiten wir zu 100 Prozent deutsche Erdbeeren. Für unseren Klassiker Schwartau Extra verarbeiten wir seit 2015 ausschließlich Erdbeeren aus Deutschland.
  1. Mehr als die Hälfte unserer Erdbeeren beziehen wir aus Deutschland. Insgesamt stammten 55 Prozent der Erdbeeren, die wir 2015 für unsere gesamten Produkte verwendet haben, aus Deutschland. Es ist unser Ziel, auch in den kommenden Jahren mindestens 50 Prozent der Erdbeeren aus Deutschland zu beziehen.

Schwartau Traktor

  1. Auch auf die Erdbeer-Sorte kommt es an. Am wichtigsten für unsere Produkte ist die Premium-Erdbeere Honeoye. Sie hat ein besonders intensives Erdbeeraroma und schmeckt nicht zu süß – das macht sie bei Erdbeerfans sehr beliebt und für unsere Fruchtaufstriche perfekt.
  1. Wir kaufen die Erdbeeren regional ein. Schwartau arbeitet derzeit mit 16 Vertragsbauern eng und partnerschaftlich zusammen. Die meisten davon sind in Schleswig-Holstein ansässig. Dies hat neben kurzen Lieferwegen einen weiteren Vorteil: Gemeinsam mit den Bauern können wir über den optimalen Erntezeitpunkt entscheiden. In den vergangenen Jahren haben wir den direkten Bezug von Früchten bei Bauern bzw. Genossenschaft systematisch ausgebaut.

Schwartau Erdbeerernte

  1. Unsere Erdbeeren werden per Hand gepflückt. Die pflückfrischen Früchte aus der Region werden anschließend direkt nach Bad Schwartau gefahren und umgehend zu Fruchtaufstrich verarbeitet oder für die spätere Weiterverarbeitung schonend tiefgefroren.
  1. Alle Erdbeeren werden genau geprüft. Um eine gleichbleibende Qualität unserer Produkte sicherzustellen, haben wir in den Verträgen mit unseren Lieferanten verbindliche Qualitätskriterien für die Rohstoffe festgelegt. Die Früchte werden einem strengen Prüfprozess unterzogen und nur dann verwendet, wenn sie allen Qualitätsanforderungen entsprechen.
  1. Bienen haben einen wesentlichen Einfluss auf den Ertrag der Erdbeerernte. Ohne die Biene gäbe es 60 Prozent weniger Erdbeeren. Die Blüten, welche von der Biene bestäubt werden, bilden Früchte aus, die viel größer, schwerer und wohlgeformter sind und eine viel bessere Qualität aufweisen als unbestäubte Blüten. Mit unserer Initiative bee careful setzen wir uns deshalb für die Bienengesundheit und damit auch für den Erhalt der Fruchtvielfalt ein.

Vom Feld bis ins Glas ist es ein weiter Weg. Mehr zu unserer Verantwortung, die wir entlang dieses Weges übernehmen, gibt es in unserem jährlichen Nachhaltigkeitsbericht nachzulesen.

Auch zu unseren anderen Früchten gibt es viel zu erzählen. Auf unserer Fruchtweltkarte finden sich Informationen zur Herkunft aller unserer Früchte und weiteres interessantes Fruchtwissen.

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Schwartau Pura: pures Geschmackserlebnis

Produkte - 08. Dezember 2015

Die bewussten Genießer unter euch können sich ihr Frühstücksbrötchen nun besonders gut schmecken lassen. Seit Kurzem gibt es Zuwachs in der Familie der Schwartau-Fruchtaufstriche. Die neue Schwartau Pura wird zu 100 % aus Früchten hergestellt. Doch was genau macht sie eigentlich so besonders? Eingefleischte Frühstückfans wissen genau, dass zum perfekten Fruchtaufstrich so einiges gehört: die […]

Die bewussten Genießer unter euch können sich ihr Frühstücksbrötchen nun besonders gut schmecken lassen. Seit Kurzem gibt es Zuwachs in der Familie der Schwartau-Fruchtaufstriche. Die neue Schwartau Pura wird zu 100 % aus Früchten hergestellt. Doch was genau macht sie eigentlich so besonders?

Eingefleischte Frühstückfans wissen genau, dass zum perfekten Fruchtaufstrich so einiges gehört: die richtige Konsistenz, die optimale Mischung aus fruchtig und süß, aber nicht zu süß… der perfekte Fruchtgeschmack eben. Und dann heißt es nur noch „Augen zu und genießen“. Am liebsten ohne Zusatzstoffe und zunehmend lautet der Anspruch auch „möglichst ohne raffinierten Kristallzucker“.

Deckel

Zu 100 % aus Früchten hergestellt

Schwartau Pura leitet sich vom Wort „pur“ ab und das aus gutem Grund: Der neue Schwartau-Fruchtaufstrich enthält nur Früchte und Zutaten, die aus Früchten gewonnen werden. Das bedeutet auch, dass er keinen Zusatz von Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffen enthält. Die Süße der Früchte wird durch Fruchtsüßen aus Apfel- und Traubensaft ergänzt. Das für die Konsistenz verantwortliche Pektin wird aus Äpfeln gewonnen und das Zitronensaftkonzentrat aus Zitronen. Damit die Sorten Erdbeere und Himbeere ihre Fruchtfarbe behalten, kommt Aroniasaftkonzentrat aus Aroniabeeren zum Einsatz.

Im Gegensatz zum absoluten Klassiker der Schwartau-Fruchtaufstriche, der guten Schwartau Extra, hat die Schwartau Pura eine etwas feinere Konsistenz. Das Ergebnis: Sie schmeckt noch fruchtiger und weniger süß – und das gleich in vier fruchtig-leckeren Geschmacksrichtungen. Neben Erdbeere und Himbeere gibt es die Schwartau Pura auch noch in den Sorten Kirsche und Aprikose.

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Welche Schwartau Pura-Sorte würdet ihr am liebsten zuerst probieren?

 

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100 % deutsche Mirabellen in Schwartau Konfitüre

Produkte - 14. Oktober 2015

In diesem Jahr wurden erstmalig deutsche Mirabellen in Schwartau frisch verarbeitet. Neben Erdbeeren, Sauerkirschen, Schwarzkirschen und Zwetschgen ergänzen die kleinen gelben Zwetschgen das Portfolio an Früchten, die für unsere Fruchtaufstriche komplett oder in Teilen aus Deutschland bezogen werden. Doch für welche Marmelade benötigt das Traditionsunternehmen eigentlich die kleinen, runden Mirabellen aus Deutschland, und woher wurden […]

In diesem Jahr wurden erstmalig deutsche Mirabellen in Schwartau frisch verarbeitet. Neben Erdbeeren, Sauerkirschen, Schwarzkirschen und Zwetschgen ergänzen die kleinen gelben Zwetschgen das Portfolio an Früchten, die für unsere Fruchtaufstriche komplett oder in Teilen aus Deutschland bezogen werden.

Doch für welche Marmelade benötigt das Traditionsunternehmen eigentlich die kleinen, runden Mirabellen aus Deutschland, und woher wurden sie bisher bezogen? Ganz einfach: Für unsere Pflaumenmus Sonderedition „Zwetschge-Mirabelle“ verwenden wir ab sofort zu 100 % deutsche Mirabellen, denn die frischen Früchtchen machen sie zu einem ganz besonderen, harmonischen Frühstücksgenuss. Bisher wurden sie aus Frankreich bezogen und bei uns zu leckerem Fruchtaufstrich weiterverarbeitet.

Wie es aussieht, wenn in Bad Schwartau Mirabellen verarbeitet werden, seht ihr auf den Bildern. Die runden Früchte werden in kleinen Körben à 10 Kilogramm angeliefert und kullern zu Tausenden in die Produktion.

Mirabellen

Um die Qualität unserer Produkte sicherzustellen, ist es zum einen wichtig, dass wir die unreifen und eventuell beschädigten Mirabellen nach dem gründlichen Waschen per Hand aussortieren. So kommen nur die besten Früchte in unsere cremig-leckere Konfitüre. Zum anderen unterliegen sämtliche Schwartau-Produkte von der Frucht bis ins Glas einer permanenten Qualitätssicherung.

In unserer Walzenentsteinungsanlage werden die Mirabellen anschließend vom Stein getrennt und schonend eingefroren. So können wir die in diesem Jahr geernteten Mirabellen für unsere Pflaumen Promotionsorte verwenden, die im kommenden Jahr etwa ab Juli verfügbar sein wird. Durch die nun eigene Verarbeitung der Mirabellen können wir eine noch bessere Qualität gewährleisten.

Diese Verarbeitung war bisher zwar absolutes Neuland – doch davon haben wir uns nicht abschrecken lassen und die Weiterverarbeitung hat problemlos funktioniert. Dabei kam es wie so oft auf das Zusammenspiel unseres Einkaufs, der Produktentwicklung und der Fruchtvorbereitung an. Und wir finden: Unsere Zwetschge-Mirabelle kann sich sehen lassen! Oder was meint ihr?

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Fruchtig snacken mit Schwartau SQUETCH

Produkte - 16. Juli 2015

Kinder lieben Süßes – zwischendurch darf es laut der vielen Kleinen gerne mal ein Schokoriegel oder Keks sein. Klar, schließlich muss es lecker schmecken, Energie geben und möglichst unkompliziert sein – vor allem in der Schule oder unterwegs auf Ausflügen. Wer nach Alternativen zu Schoki und Co. sucht, sollte seinen Sprösslingen mal ein SQUETCH mitgeben. […]

Kinder lieben Süßes – zwischendurch darf es laut der vielen Kleinen gerne mal ein Schokoriegel oder Keks sein. Klar, schließlich muss es lecker schmecken, Energie geben und möglichst unkompliziert sein – vor allem in der Schule oder unterwegs auf Ausflügen. Wer nach Alternativen zu Schoki und Co. sucht, sollte seinen Sprösslingen mal ein SQUETCH mitgeben.

Eltern suchen häufig nach Snackideen für ihre Kleinen und tauschen sich zu diesem Thema gerne untereinander aus – ob im privaten Umfeld oder in Internetforen. „Was kann ich meinem Sohnemann morgens um 7 Uhr für die Schule einpacken, was Stunden später noch schmeckt und ansehnlich aussieht? Bitte keine Schokoriegel und gerne als Ergänzung zu den täglichen Apfelstückchen. Geschmacklich ist der Kleine eher süß eingestellt“, hört und liest man den Anspruch an einen guten Ratschlag von Gleichgesinnten.

Ein idealer Frucht-Snack für unterwegs

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Genau für solche Situationen bietet sich SQUETCH an. Das ist ein Quetschbeutel, der mit pürierten Früchten zum Trinken bzw. – weil es so viel Spaß macht – zum Quetschen gefüllt ist. Er eignet sich hervorragend in Situationen, in denen frisches Obst mal nicht zur Hand ist oder keine Zeit bleibt, dieses vorzubereiten, zu schälen oder zu schneiden. Das Fruchtpüree ersetzt natürlich nicht den regelmäßigen Verzehr von frischem Obst, das auf den Speiseplan von Klein und Groß gehört. Sollte frisches Obst mal nicht zur Hand sein, findet man mit SQUETCH eine fruchtig-leckere Alternative in den Sorten Apfel-Erdbeere, Apfel-Banane und Apfel-Mango. Praktischerweise passt SQUETCH in jede Brotdose oder jeden Schulranzen.

Blog01Eine der wichtigsten Fragen, die Eltern in Bezug auf die Lebensmittel ihrer Kinder stellen, ist: „Was ist in dem Produkt enthalten?“ Ein Quetschbeutel besteht aus püriertem Apfel und einer weiteren pürierten Frucht wie Erdbeere, Banane oder Mango. Die Fruchtpüree-Sorten werden mit einem Schuss Zitronensaft aus Zitronensaftkonzentrat vermengt, um den pH-Wert (=Säuregehalt) einzustellen. Außerdem wird Acerolasaft aus Acerolasaftkonzentrat hinzugegeben. Acerolasaft wird als natürliches Antioxidans eingesetzt und verzögert den Abbau von Geschmack und Farbe der Früchte. Anschließend wird das Püree kurz erhitzt und nach dem Verschließen abgekühlt.

Und noch etwas haben alle Sorten gemeinsam: Sie bestehen zu 100 % aus Frucht und sind ohne den Zusatz von Zucker, Aromen, Farb- und Konservierungsstoffen. SQUETCH enthält nur fruchteigenen Zucker.

I love to SQUETCH it!

Blog02„Mit Essen spielt man nicht“ – ein häufig gehörter Satz aus Elternmündern. Aber Essen bzw. Snacken sollte Kindern Spaß machen und muss nicht langweilig sein. Manche Kinder tun sich mit verschiedenen Lebensmitteln eben schwer – so zum Beispiel mit Früchten und Gemüse. Hier kommt der Kater Squetch ins Spiel, der mit unterschiedlichen Sprüchen auf jedem Quetschbeutel Spaß am Snacken macht. Der selbstbewusste Kater spielt zudem die Hauptrolle in unserem aktuellen TV-Spot. Kennt ihr ihn schon? Wenn nicht, hier geht’s zum Video.

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Das Geheimnis der Schwartau Extra

Produkte - 25. Juni 2015

Warum ist die Schwartau Extra eigentlich so lecker? Und wie schafft sie es jeden Morgen aufs Neue, Kindheitserinnerungen bei vielen Konfitürenfans zu wecken? Das Geheimnis der Schwartau Extra steckt in den Früchten und in der anschließenden Verarbeitung. Für unsere Konfitüren verwenden wir ausschließlich die besten Früchte, die bereits auf dem Feld strengen Qualitätskontrollen unterliegen. Die […]

Warum ist die Schwartau Extra eigentlich so lecker? Und wie schafft sie es jeden Morgen aufs Neue, Kindheitserinnerungen bei vielen Konfitürenfans zu wecken? Das Geheimnis der Schwartau Extra steckt in den Früchten und in der anschließenden Verarbeitung.

Für unsere Konfitüren verwenden wir ausschließlich die besten Früchte, die bereits auf dem Feld strengen Qualitätskontrollen unterliegen. Die Erdbeeren für unsere Schwartau Extra Erdbeer-Konfitüren kommen beispielweise zu 100 Prozent aus Deutschland, denn Schwartau arbeitet hier eng und partnerschaftlich mit 15 Vertragsbauern aus Deutschland zusammen.

01_Kochung_Schwartau_Werke-157Doch bis die Erdbeere zu leckerer, fruchtig-süßer Extra-Konfitüre verarbeitet ist und auf dem Frühstückstisch steht, braucht es noch ein paar Schritte: Um das natürliche Aromaprofil und den Geschmack der Früchte zu erhalten, werden sie aromaschonend in großen Vakuumkochtöpfen gekocht. Jedoch werden die Früchte eigentlich nicht gekocht, sondern erwärmt und mit Zucker sowie Pektin zur Gelierung und Zitronensäure zu Extra-Konfitüre verarbeitet.

04_Abfüllstation_Abfüllung_Schwartauer_Werke-108Direkt nach dem Kochen kommt die Schwartau Extra-Erdbeere in ihr x-förmiges Glas, das man aus Kindheitstagen kennt: Über ein geschlossenes Rohrsystem vom Zubereitungskessel bis zur Abfüllanlage wird die leckere Konfitüre in zuvor sterilisierte Gläser abgefüllt, mit einem Vakuumverschluss versehen und abgekühlt. So bleibt der originale Erdbeergeschmack erhalten. Dass die Gläser Vakuum verschlossen sind, erkennt man übrigens an dem charakteristischen „Plopp“ beim ersten Öffnen.

04_Etikettierung_Schwartau_Werke-137Nun ist zwar die Konfitüre abgefüllt, aber so „nackt“ wie die Gläser noch sind, können sie nicht zu euch nach Hause kommen. Also heißt es: ab in die Etikettiermaschine. Zum Schluss werden die Gläser dann noch in gut transportierbare Trays verpackt und in die Supermärkte in eurer Nähe geliefert.

Besonders wichtig ist uns neben dem leckeren Geschmack der Konfitüren und der Herkunft unserer Früchte eine permanente Qualitätskontrolle. Von der Frucht auf dem Feld bis hin zur Auslieferung der Gläser werden die Konfitüren daher regelmäßigen Tests und Proben unterzogen – z. B. jeden Morgen um 9 Uhr, wenn Schwartau-Mitarbeiter die Produktion des Vortages verkosten.

Hmmm, da bekommt man auch gleich Lust auf ein köstliches Marmeladenbrot, oder? 🙂

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Vom Feld ins Konfitürenglas: Der spannende Weg der Schwartau-Erdbeeren

Produkte - 17. Juni 2015

10 Millionen Gläser Schwartau Extra Erdbeer-Konfitüren werden durchschnittlich pro Jahr produziert. Doch wie die kleinen roten Früchte zu leckerem Fruchtaufstrich verarbeitet werden, wissen nur die Wenigsten. Und auch warum Deutschland ein perfektes Land zum Erdbeeranbau ist, ist oft unbekannt. Deutschland – und besonders der Norden – eignet sich perfekt für den Anbau der beliebten roten […]

10 Millionen Gläser Schwartau Extra Erdbeer-Konfitüren werden durchschnittlich pro Jahr produziert. Doch wie die kleinen roten Früchte zu leckerem Fruchtaufstrich verarbeitet werden, wissen nur die Wenigsten. Und auch warum Deutschland ein perfektes Land zum Erdbeeranbau ist, ist oft unbekannt.

BedingungenDeutschland – und besonders der Norden – eignet sich perfekt für den Anbau der beliebten roten Früchtchen. Doch was macht Deutschland eigentlich zum wahren Erdbeerland? Ganz einfach: Erdbeeren sind kleine Sensibelchen und möchten gerne gehegt und gepflegt werden. Neben einer Menge Erfahrung, Wissen und Fingerspitzengefühl im Erdbeeranbau, lieben die kleinen Pflanzen vor allem das milde Klima hierzulande. Und das finden sie vor allem im Norden Deutschlands, denn die Kombination aus warmen Tagen und absinkenden Temperaturen in der Nacht machen die Erdbeere hier zu richtigen Leckerbissen. Übrigens: Je weiter man Richtung Süden fährt, desto weniger Tageslicht bekommen die roten Früchte – das mögen sie gar nicht und entfalten nicht das intensive Aroma wie beispielsweise im Norden.

 

BauerUnd genau aus diesem Grund verwendet Schwartau für die Extra Erdbeer-Konfitüren nur Erdbeeren, die zu 100 % aus Deutschland stammen und noch dazu zu großen Teilen aus Schleswig-Holstein, wo die meisten der 15 Vertragsbauern ansässig sind. Für unsere Schwartau Extra-Konfitüren verwenden wir hauptsächlich die Premiumsorte „Honeoye“, weil sie so herrlich lecker und nicht zu süß schmeckt, und ein besonders intensives Erdbeeraroma hat.

 

KalenderSind die Schwartau-Erdbeeren erst einmal per Hand gepflückt, werden Sie direkt in unser Werk gefahren und dort aromaschonend zu Konfitüre gekocht. Da die Erdbeersaison sehr kurz ist und in dieser Zeit sehr, sehr viele Erdbeeren in Bad Schwartau eintreffen, die wir nicht alle auf einmal zu Konfitüre verarbeiten können, frieren wir einen Teil der roten Früchtchen ein, um sie zu einem späteren Zeitpunkt verarbeiten zu können. So erhalten wir die Qualität und ihr intensives Erdbeeraroma.

 

KorbInsgesamt werden jährlich in Deutschland ungefähr 338 Millionen 500-g-Schälchen Erdbeeren geerntet. Wusstet ihr eigentlich, dass ein Schwartau-Vertragsbauer die praktischen blauen Erdbeerkörbe erfunden hat? Diese sorgen dafür, dass die Erdbeeren schonend von den Feldern bis ins Werk gebracht werden können.

 

Glas

Bei uns in den Schwartauer Werken werden die Erdbeeren nun zu leckerer Konfitüre verarbeitet. Mehr als 10 Millionen Gläser der Schwartau Extra Erdbeer-Konfitüren verlassen so jährlich unser Werk und kommen zu euch auf den Frühstückstisch. Das Tolle ist: Wir sagen euch auf in unserem Fruchtwissen, nicht nur alles rund um unsere Früchte, sondern auch woher die Erdbeeren eurer Konfitüren stammen. Und das aus gutem Grund, denn 76 Prozent aller Familien in Deutschland möchten genau wissen, woher die kleinen roten Früchtchen in ihrem Fruchtaufstrich herkommen.

Wie ihr seht, steckt viel mehr hinter der Erdbeere und der Konfitürenproduktion als man auf den ersten Blick vielleicht denkt. Darauf ein Erdbeer-Konfitürenbrötchen 😉

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Die Erdbeer-Saison ist eröffnet!

Produkte - 05. Juni 2015

Die kleinen roten und einfach köstlichen Früchte sind die ersten süßen Sommerboten des Jahres. Und wer hätte das gedacht: Deutschland ist ein echtes Erdbeerland und bietet optimale Anbaubedingungen für die leckeren roten Früchte. Es heißt also: Endlich wieder ab aufs Feld, um frische Erdbeeren zu pflücken. Die Erdbeere mit ihrem süß-säuerlichen Geschmack ist und bleibt […]

Die kleinen roten und einfach köstlichen Früchte sind die ersten süßen Sommerboten des Jahres. Und wer hätte das gedacht: Deutschland ist ein echtes Erdbeerland und bietet optimale Anbaubedingungen für die leckeren roten Früchte. Es heißt also: Endlich wieder ab aufs Feld, um frische Erdbeeren zu pflücken.

Die Erdbeere mit ihrem süß-säuerlichen Geschmack ist und bleibt die beliebteste Frucht in Deutschland. 96 Prozent möchten in der Erdbeersaison nicht auf die kleinen roten Früchte verzichten – und wir schon gar nicht :-). Jeder Deutsche genießt bis zu 3,5 Kilogramm Erdbeeren im Jahr – und das ist ganz schön viel. Sie schmecken aber auch einfach wunderbar.

IMG_0881Wir, die Schwartauer Werke, haben mit Sitz in Bad Schwartau nahe der Ostsee einen optimalen Standort, denn nicht weit von uns entfernt befinden sich weite Erdbeerfelder, von welchen wir einen Großteil unserer Erdbeeren beziehen. Die Erdbeeren, die wir in unseren jährlich über 10 Millionen Gläsern Schwartau Extra Erdbeer-Konfitüren einsetzen, kommen übrigens zu 100 Prozent von unseren Vertragsbauern aus Deutschland. Mildes Klima, warme Tage und sinkende Temperaturen während der Nacht fördern eine optimale Reifung der Erdbeeren mit guter Aromabildung. Vor allem an Sonnentagen sieht man auf den Erdbeerfeldern hier und da die reifen, roten Früchte aufblitzen, die nur darauf warten, geerntet zu werden. Übrigens hat vor allem Schleswig-Holstein einen besonderen Vorteil im Erdbeeranbau. Das nördlichste Bundesland hat eine Stunde mehr Tageslicht als der Süden Deutschlands.

IMG_0893Die Erdbeeren, die wir verwenden, werden per Hand gepflückt und direkt in unser Werk gefahren. Die Früchte werden dann zunächst gesäubert und erhitzt. Jeder einzelne Produktionsschritt wird genauestens kontrolliert, denn Qualität steht bei uns an erster Stelle. Für die Schwartau Extra Erdbeer-Konfitüren werden beispielsweise nur die Früchte verarbeitet, die rot, reif, saftig und prall sind und herrlich nach Erdbeere duften. Die Erdbeeren, die wir zunächst nicht verarbeiten, werden für eine spätere Konfitürenherstellung ohne Qualitätsverluste eingefroren. So wird der Geschmack der Erdbeeren bestmöglich erhalten. Am wichtigsten für unsere Produkte ist die Premiumerdbeere Honeoye. Sie hat ein besonders intensives Erdbeeraroma und schmeckt nicht zu süß – und das macht sie bei Erdbeerfans sehr beliebt.

Aufgepasst! Die Erdbeersaison ist in Deutschland leider nur sehr kurz, sie dauert von Ende Mai bis Juli. Wir sagen daher: Ab mit euch auf die Felder, um die frischen Erdbeeren direkt vom Feld zu genießen.

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Die Stammbäume der Früchte

Produkte - 29. Mai 2015

Wieso sind Bananen eigentlich Beeren und Pfirsiche Rosengewächse? Einige Früchte gehören zu Pflanzenarten, mit denen man auf den ersten Blick gar nicht rechnet. Wir geben euch einen Einblick in die kuriosen „Stammbäume“ der leckeren Früchte. Um genau zu verstehen, warum Bananen eigentlich zu den Beeren gehören, stellt sich erst einmal die Frage: Was sind überhaupt […]

Wieso sind Bananen eigentlich Beeren und Pfirsiche Rosengewächse? Einige Früchte gehören zu Pflanzenarten, mit denen man auf den ersten Blick gar nicht rechnet. Wir geben euch einen Einblick in die kuriosen „Stammbäume“ der leckeren Früchte.

BananeUm genau zu verstehen, warum Bananen eigentlich zu den Beeren gehören, stellt sich erst einmal die Frage: Was sind überhaupt Beeren? Als Beere gilt in der Botanik eine aus einem einzigen Fruchtknoten hervorgegangene Schließfrucht. Ausschließlich Schließfrüchte gelten als Beerenfrüchte. Die Früchte fallen im geschlossenen Zustand von der Pflanze und öffnen sich auch dann nicht, wenn sie bereits reif sind – ihre Samen bleiben vom Fruchtfleisch umhüllt. Bei voller Reife ist die Frucht schön saftig oder fleischig. Und das trifft auch auf Bananen zu. Daher gehören sie botanisch gesehen zu den Beeren – allerdings sind sie nicht rund wie andere Beeren, sondern länglich. Weitere Früchte, die zu den Beeren gehören sind beispielsweise Melonen, Kiwis, Orangen und Papayas.

Und was ist Erdbeeremit der Erdbeere? Wozu gehören eigentlich diese leckeren roten Früchtchen? Ihr ahnt vielleicht schon, dass sie nicht zu den Beeren gehören 🙂 Botanisch gesehen gehören sie nämlich zu den Sammelnussfrüchten. Die kleinen grüngelblichen „Körnchen“, die ihr auf den Erdbeeren seht, werden als Nüsschen bezeichnet. Die kleinen Nüsschen sind die eigentlichen Früchte der Erdbeere. Jedes der einzelnen Nüsschen auf der Erdbeere ist aus einem eigenen Fruchtknoten entstanden. Die rote Frucht besteht also aus einer großen Ansammlung von Nüssen – daher wird die Erdbeere auch Sammelnussfrucht genannt. Schon gewusst? Menschen, die gegen Nüsse allergisch sind, sind meist auch gegen Erdbeeren allergisch. Erdbeeren gehören übrigens auch zu der Gattung der Rosengewächse.Brombeeren gehören ebenfalls nicht zu den Beeren. Sie zählen zu den Sammelsteinfrüchten. Das liegt daran, dass die Kernchen fester und größer sind. Zu den „echten“ Beeren zählen übrigens Stachelbeeren und Johannisbeeren.

PfirsichWeiter geht es mit anderen kuriosen Stammbäumen leckerer Früchte. Wozu gehören eigentlich Obstarten wie Pfirsiche, Äpfel, Birnen, Kirschen und Pflaumen? Sie alle gehören zur Gattung der Rosengewächse – wie auch Erdbeeren und Himbeeren. Das kommt daher, dass die Pflanzen meist auffällige Blüten und einen sehr ausgeprägten Blütenbecher haben. So ist es nicht verwunderlich, dass die genannten Obstarten zu den Rosen gehören. Denn beispielsweise trägt der Pfirsichbaum eine wunderschöne Blütenpracht – die Blüten sind rosa bis lavendelfarben, so bringt der Baum ordentlich Farbe in die Natur. Auch der Kirschbaum ist ein echter Hingucker: Ein Blütenmeer im Frühjahr, im Sommer leuchtende Früchte und im Herbst trägt er Blätter in warmen Farben – ein wahrhaftig schöner Baum.

Aber egal ob Beeren, Rosengewächse oder Nüsse – wir lieben alle Früchte und verarbeiten sie gerne zu köstlicher Marmelade.

 

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Frühlingsgefühle pur beim Kirschblütenfest

Produkte - 11. Mai 2015

„Blüten betrachten“ – so die wörtliche Übersetzung des japanischen Kirschblütenfestes „Hanami“. Dort blüht die japanische Kirschblüte „Sakura“ je nach Gegend von Ende März bis Anfang Mai und bekommt die volle Aufmerksamkeit der Japaner. Doch was hat es mit der Tradition auf sich, und hat es tatsächlich was mit der leckeren Kirsche zu tun? In Japan […]

„Blüten betrachten“ – so die wörtliche Übersetzung des japanischen Kirschblütenfestes „Hanami“. Dort blüht die japanische Kirschblüte „Sakura“ je nach Gegend von Ende März bis Anfang Mai und bekommt die volle Aufmerksamkeit der Japaner. Doch was hat es mit der Tradition auf sich, und hat es tatsächlich was mit der leckeren Kirsche zu tun?

In Japan hat die Kirschblüte einen hohen symbolischen Wert. Sie steht für Schönheit und Neuanfang. Nach dem kältesten Monat Februar kehren mit den Kirschblüten angenehme Temperaturen ein – und damit kehrt das Lächeln zurück nach Japan. Nur rund zehn Tage dauert die Kirschblüte. Wenn die verblühten Blütenblätter zu Boden fallen, sieht es aus, als hätte es geschneit – für viele Japaner symbolisiert die Blütenpracht deshalb auch die Vergänglichkeit des menschlichen Lebens.

JapanDie japanische Kirsche ist nicht mit unseren Kirschbäumen vergleichbar – als offizielle Pflanze von Tokio trägt sie keine essbaren Früchte, aber eine besonders volle Blütenpracht.
Wenn die Kirschbäume blühen, feiern die Japaner zusammen mit der Familie, Freunden und Arbeitskollegen „Hanami“. Dafür versammeln sie sich direkt unter dem Blütenmeer am Baum, um auf den typischen blauen Plastikplanen zu picknicken. Da die Plätze unter den Bäumen am schönsten und somit schnell belegt sind, ist es nicht unüblich, sich bereits morgens einen der begehrten Plätze durch Auslegen der blauen Plane zu sichern.

Auch in Deutschland wird in einigen Städten das Kirschblütenfest gefeiert. Das wohl größte Fest findet im Frühling in der Hansestadt Hamburg statt. Die japanische Gemeinde bedankt sich somit für die Gastfreundschaft. Mittlerweile leben über 2.000 Japaner in Hamburg und über 100 Firmen haben sich niedergelassen. Das Fest zieht jährlich über zehntausende Menschen an. Sie kommen an den Alsterufern zusammen und feiern ein rauschendes Fest, was mit einem gigantischen Feuerwerk abgeschlossen wird. Alle zwei Jahre wird sogar eine Kirschblütenprinzessin ernannt – eine Sonderbotschafterin der Stadt Hamburg für Japan. Übrigens, das Privileg eine Kirschblütenprinzessin zu wählen, haben weltweit nur drei Städte: Honolulu auf Hawaii, Washington in den USA und Hamburg in Deutschland.

 

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Ein Schwartau-Glas auf Reisen

Produkte - 05. Mai 2015

Ist die Schwartau Extra mal wieder leer, geht es ganz schnell in den Supermarkt, um ein neues Glas zu kaufen. Meist ist die Extra bei den süßen Brotaufstrichen im Regal zu finden, und wir müssen einfach nur bei unserer Lieblingssorte zugreifen. Doch wie kommt die Schwartau Extra eigentlich in den Supermarkt? Das erzählt sie uns […]

Ist die Schwartau Extra mal wieder leer, geht es ganz schnell in den Supermarkt, um ein neues Glas zu kaufen. Meist ist die Extra bei den süßen Brotaufstrichen im Regal zu finden, und wir müssen einfach nur bei unserer Lieblingssorte zugreifen. Doch wie kommt die Schwartau Extra eigentlich in den Supermarkt? Das erzählt sie uns am besten selbst:

Bis ich endlich im Supermarktregal stehe und ihr mich mit nach Hause nehmen könnt, haben die Mitarbeiter von Schwartau noch alle Hände voll zu tun. In den Schwartauer Werken werde ich genau wie die leckeren anderen Marmeladen aus besten Früchten und Zutaten gekocht und in die für uns vorgesehenen Gläser abgefüllt. Ich fühle mich zum Beispiel im allseits bekannten, X-förmigen Glas am wohlsten. Damit man uns auch unterscheiden kann, bekommt anschließend jeder seine eigene Etikettierung. Ich bekomme das Schwartau Extra-Etikett aufgeklebt 🙂 Wenn wir alle fertig und bereit für die Verladung in den LKW sind, werden einige von uns zufällig ausgewählt und zur Verkostung geschickt – eine wirklich leckere, aber auch wichtige Aufgabe für die Mitarbeiter von Schwartau. Denn jeden Morgen um 9 Uhr werden wir genauestens auf unsere Konsistenz, auf unseren Geschmack und auf unser Aussehen getestet. Nur wenn wir einwandfrei sind und genau so schmecken, wie ihr es gewohnt seid, dürfen wir auf die große Reise in die Supermarktregale gehen. Für den Transport stellen uns die Schwartau Mitarbeiter auf Europaletten, wickeln uns mit Folie ein und sichern uns, damit uns ja nichts auf der Reise passiert. Mit anderen Schwartau-Marmeladen, wie zum Beispiel der Samt, teilen wir uns dann einen LKW und werden in die verschiedenen Zentrallager gefahren. Insgesamt gibt es drei große davon. In einem werden Produkte für die nationalen Kunden aufbewahrt, und in unserem Zentrallager werden die Produkte untergebracht, die den langen Weg in andere Länder antreten. Im sogenannten Frischelager werden ausschließlich Fruttissima-Marmeladen bei 2-4° gelagert. In den jeweiligen Lagern werden wir später für die Kunden manchmal wieder umgepackt und auf andere Paletten geladen, denn einige von uns haben einen weiten Weg vor sich – zum Beispiel sogar bis in die USA und Kanada. Diese Marmeladen werden auf extra schmale Paletten umgeladen, weil sie besser in den Seecontainer passen. Jeden Tag finden viele Auslieferungen statt. In insgesamt 83 Länder werden wir ausgeliefert. Im Jahr werden über 20.000 Kundenaufträge verarbeitet – das ist ganz schön viel. Aber Frühstück ohne Marmelade ist ja auch kaum vorstellbar. Von den Zentrallagern geht es für uns weiter in die Zentralen der Händler. Manchmal teilen wir uns auch einen LKW mit anderen Produkten, die nicht von Schwartau sind, um Platz und Ressourcen zu sparen. Vom Handelslager werden wir zu den einzelnen Supermärkten gebracht. Meist lädt der Fahrer uns aus und der Verantwortliche des Supermarktes stellt uns dann an unseren Platz in die Regale. Wo wir genau stehen und welche meiner Marmeladen-Freunde neben mir im Regal sind, legt das sogenannte Customer Marketing von Schwartau fest. Sie wissen nämlich ganz genau, wie man uns am besten positioniert. So habt ihr es ganz einfach, uns schnell zu finden, wenn das Marmeladenglas mal wieder alle ist. Besucht mich doch einfach direkt mal vor Ort 🙂

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„Hmmm…“ – die Schwartau Extra ist jetzt noch cremiger

Produkte - 17. April 2015

Der Klassiker unter den Brotaufstrichen – die Schwartau Extra – ist ab sofort noch cremiger, noch fruchtiger und damit noch vieeeel leckerer. Aber treue Schwartau Extra-Fans brauchen keine Angst zu haben! Der charakteristische Geschmack der Schwartau Extra-Konfitüre bleibt selbstverständlich wie gewohnt erhalten. So könnt ihr euch weiterhin auf den leckeren Genuss der beliebtesten Konfitüre Deutschlands […]

Der Klassiker unter den Brotaufstrichen – die Schwartau Extra – ist ab sofort noch cremiger, noch fruchtiger und damit noch vieeeel leckerer. Aber treue Schwartau Extra-Fans brauchen keine Angst zu haben! Der charakteristische Geschmack der Schwartau Extra-Konfitüre bleibt selbstverständlich wie gewohnt erhalten. So könnt ihr euch weiterhin auf den leckeren Genuss der beliebtesten Konfitüre Deutschlands verlassen.

Doch warum hat Schwartau etwas an der Rezeptur geändert? Das ist eigentlich ganz einfach zu erklären: Wir sind stetig bemüht, unsere Produkte noch besser zu machen. Da müssen auch Klassiker ab und an mal unter die Lupe genommen und gegebenenfalls etwas angepasst werden. Dabei verlieren wir jedoch niemals die Hauptcharakteristika aus den Augen: die Verwendung bester Früchte und aromaschonende Verarbeitung. Die verbesserte Rezeptur macht die Schwartau Extra noch fruchtiger, cremiger und streichzarter.

Die Schwartau Extra ist und bleibt die beliebteste Konfitüre der Deutschen. Bereits 1962 eingeführt, überzeugt sie seit nunmehr über 50 Jahren Groß und Klein beim täglichen Biss ins Marmeladenbrot. Zwar ist die Schwartau Extra Erdbeere die beliebteste Extra-Sorte, aber auch die weiteren 18 Sorten überzeugen Fruchtliebhaber. Von Aprikose über Orange bis hin zu Schwarzkirsche ist bei der Schwartau Extra für jeden Geschmack etwas dabei. Als Special gibt es außerdem die Schwartau Extra-Konfitüre des Jahres und saisonale Promotion-Sorten, sodass hier wirklich keine Wünsche offenbleiben.

Der Weg zum besten Geschmack ist aber mit einigem Aufwand verbunden. Damit sich alle Konfitürenfans das ganze Jahr auf die Qualität der Schwartau-Konfitüren verlassen können, herrschen von der Beere auf dem Feld bis hin zum fertigen Fruchtaufstrich im Glas strenge Kontrollen. Bereits die Früchte werden auf ihre Qualität hin geprüft, und nur die Besten der Besten werden anschließend aromaschonend zu leckerer Konfitüre weiterverarbeitet. Jeden Morgen um 9 Uhr verkosten Schwartau-Mitarbeiter die Produktion des Vortages. Sollte es hier zu Abweichungen im Geschmack oder der Qualität kommen, dürfen diese Konfitüren nicht ausgeliefert werden. So wird gewährleistet, dass nur qualitativ einwandfreie Fruchtaufstriche auf euren Frühstückstischen landen.

 

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Früchte im Glas

Produkte - 17. April 2015

Himbeeren haben in der Vergangenheit immer wieder Trends gesetzt. In der Mode war in der letzten Herbst-/ Wintersaison 2014/2015 die Farbe Himbeerrot „en vogue“. Alljährlich wird die „Goldene Himbeere“ am Vorabend der Oscars in Amerika verliehen, und auch in der Musikwelt machte sich die Himbeere bereits einen Namen: In den 1990er Jahren landeten die Brüder […]

Himbeeren haben in der Vergangenheit immer wieder Trends gesetzt. In der Mode war in der letzten Herbst-/ Wintersaison 2014/2015 die Farbe Himbeerrot „en vogue“. Alljährlich wird die „Goldene Himbeere“ am Vorabend der Oscars in Amerika verliehen, und auch in der Musikwelt machte sich die Himbeere bereits einen Namen: In den 1990er Jahren landeten die Brüder Hoffmann & Hoffmann mit dem Song „Himbeereis zum Frühstück“ einen Hit. 1985 komponierte der amerikanische Popstar Prince seinen Klassiker „Raspberry Beret“.

HimbeerenVielseitigkeit wird bei der „Rubus Idaeus“, wie ihr botanischer Name lautet, großgeschrieben. Schließlich bestehen Himbeeren wie bei einem Puzzle aus vielen kleinen Früchtchen. Doch habt ihr euch schon mal gefragt, wie viele Himbeeren eigentlich in einem Glas Schwartau Extra Himbeere enthalten sind? Auf Facebook haben wir euch schätzen lassen – hier bekommt ihr die Auflösung!

In einem Glas Schwartau Extra Himbeere sind 50 Prozent Frucht enthalten. Ein durchschnittliches Glas mit 340 Gramm enthält somit 170 Gramm Himbeeren. Bei der Beantwortung der Frage „Und wie viele Himbeeren macht das?“ kommt es immer darauf an, wie groß und schwer die Früchte sind – da gibt es natürlich große Schwankungen. Geht man aber von einem durchschnittlichen Gewicht von 3 bis 4 Gramm pro Himbeere aus, macht es ungefähr 42 bis 56 Himbeeren in einem Schwartau Extra-Glas Himbeere.

Auch für die beliebte Schwartau Extra Erdbeere gilt: Wie viele Erdbeeren genau in einem 340 Gramm-Glas enthalten sind, hängt von der Größe und dem Gewicht der roten Lieblingsfrüchte der Deutschen ab. Das Gewicht unserer Premium-Erdbeersorte Honeoye liegt zum Beispiel zwischen 17 und 18 Gramm, sodass ein Glas Schwartau Extra Erdbeere schätzungsweise 9 bis 10 Erdbeeren bei einem Fruchtgehalt von 50 Prozent enthält. Manchmal können es aber auch mehr Erdbeeren sein, wenn die Früchte kleiner ausfallen. Garantiert ist aber, dass immer 50 Prozent Frucht in einem Glas Schwartau Extra Erdbeere enthalten sind.

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Die Marmelade* und ihre Nachbarn im Supermarktregal

Produkte - 16. April 2015

Im Supermarkt ist nichts dem Zufall überlassen, und alles hat seine bestimmte Ordnung. Selbst die Richtung, in die wir im Supermarkt gehen, ist ganz und gar nicht zufällig. Jedes Produkt hat seinen festen Platz – so auch unsere Schwartau Marmeladen. Was sind die Geheimnisse des Supermarktes, und wo genau stehen eigentlich die Schwartau Marmeladen? Betreten […]

Im Supermarkt ist nichts dem Zufall überlassen, und alles hat seine bestimmte Ordnung. Selbst die Richtung, in die wir im Supermarkt gehen, ist ganz und gar nicht zufällig. Jedes Produkt hat seinen festen Platz – so auch unsere Schwartau Marmeladen. Was sind die Geheimnisse des Supermarktes, und wo genau stehen eigentlich die Schwartau Marmeladen?

Betreten wir einen Supermarkt, herrscht in der Regel eine angenehme Temperatur von ca. 19 Grad. Man kommt also nicht ins Schwitzen, aber friert auch nicht – perfekte Voraussetzungen für einen entspannten Einkauf. Ist es euch schon mal aufgefallen, dass die Laufrichtung im Supermarkt gegen den Uhrzeigersinn ist? Auch das ist kein Zufall: Beobachtungen haben ergeben, dass ein Kunde unterbewusst immer nach rechts schaut und so mit der Hand leichter nach den Produkten greifen kann.

Konfitüre bei süßen Brotaufstrichen

Ist die Schwartau Marmelade mal wieder alle – geht es schnell in den Supermarkt, um ein neues Glas zu kaufen. Die Schwartau Marmelade ist im Allgemeinen immer bei anderen süßen Brotaufstrichen zu finden. Analysen shutterstock_169242065zum Kaufverhalten von Supermarktgängern haben gezeigt, dass sich der Kunde immer horizontal entlang des Regals orientiert, und zunächst dort die gesuchte Kategorie identifiziert. Erst dann sucht er vertikal nach seinem präferierten Produkt. Bei den Marmeladen findet so jeder schnell die stärkste Marke – die Schwartau Extra. Wo das jeweilige Regal im Supermarkt zu finden ist, hängt aber natürlich stark vom Händler und von den jeweiligen Räumlichkeiten des Marktes ab. Oftmals finden sich bestimmte Produkte einer Kategorie beieinander. Beispielsweise in dem Bereich der Frühstücksprodukte sind dann Konfitüren, Müsli und Kaffee gemeinsam zu finden.

Fruttissima im Kühlregal

Dieser leckere Fruchtaufstrich ist ausschließlich im Kühlregal zu finden. Da Fruttissima national der einzige gekühlte Fruchtaufstrich ist, ist die Platzierung im Kühlregal von Händler zu Händler unterschiedlich. Aber aus unseren eigenen Analysen wissen wir, dass Fruttissima gerne zusammen mit Frischkäse gekauft wird. Da aber der Handel einzig und allein entscheidet, welches Produkt in den Märkten wo steht, haben wir keinen Einfluss auf die konkrete Platzierung. Wir können dem Handel jedoch unsere Vorschläge geben, und von einigen werden diese auch sehr gerne angenommen.

Der Sonderplatz

Im Supermarkt gibt es dann noch die ganz besonderen Plätze für Produkte. Man fährt direkt mit dem Einkaufswagen an ihnen vorbei – die sogenannten Displays oder Aufsteller, die meist für bestimmte Aktionen genutzt werden. Sie bieten neben dem Stammregal eine tolle Sonderplatzierung, um auf die Aktion aufmerksam zu machen. Und wenn beispielsweise eine unserer Samtsorten im Angebot ist, können wir durch die Displays viel mehr Produkte anbieten. So kann jeder unserer Kunden von dem Angebot profitieren. Aber wir nutzen die Sonderplatzierungen auch gerne für saisonale Themen mit anderen Produkten. Gerade bei warmem Wetter wünschen sich viele Kunden eine erfrischende Abkühlung, sodass sich zu diesen Zeiten der Schwartau Holunderblüten Sirup ganz in der Nähe vom Sekt findet.

 *Marmelade wird in diesem Artikel als übergreifender Begriff für Marmelade, Konfitüre, Fruchtaufstrich und Gelee verwendet, der auch im Volksmund üblich ist.
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Jetzt ist es auch astronomisch offiziell: Der Frühling ist endlich da!

Produkte - 19. März 2015

Die ersten Sonnenstrahlen locken uns vor die Tür. Narzissen, Tulpen und Co. recken ihre bunten Köpfe pünktlich zum diesjährigen astronomischen Frühlingsanfang am 20. März aus dem Boden und zeigen eindeutig: Der Winter ist vorbei und der Frühling wird mit offenen Armen empfangen. Egal ob Mensch, Tier oder Pflanze – man spürt förmlich, wie alles erwacht […]

Die ersten Sonnenstrahlen locken uns vor die Tür. Narzissen, Tulpen und Co. recken ihre bunten Köpfe pünktlich zum diesjährigen astronomischen Frühlingsanfang am 20. März aus dem Boden und zeigen eindeutig: Der Winter ist vorbei und der Frühling wird mit offenen Armen empfangen. Egal ob Mensch, Tier oder Pflanze – man spürt förmlich, wie alles erwacht und die kalte Jahreszeit vertrieben wird.

ErdbeereDoch nicht nur zahlreiche Blumen zeigen jetzt ihr schönstes Gesicht, auch die ersten Früchte warten darauf, geerntet zu werden. Als Vorgeschmack auf die deutschen Erdbeeren, die ab Ende Mai erhältlich sind, erhalten Liebhaber bereits jetzt die roten Früchte im Supermarkt – so haben in Marokko Erdbeeren jetzt schon Hochsaison. Unser Tipp: Wer nicht so lange warten möchte, bis die Erdbeeren auch bei uns auf den Feldern gepflückt werden können, kann sich die Wartezeit ganz einfach mit der Schwartau Extra Erdbeere versüßen

Der beste Frühlingsbegleiter der Erdbeere ist ganz klar Rhabarber. Und wie könnte es anders sein, auch er hat im Frühling seine Hochsaison. Bereits unsere Großeltern wussten den besonderen Geschmack von Rhabarber zu schätzen, und seit einiger Zeit gewinnt er auch immer mehr junge Fans – und das aus gutem Grund: Genau genommen ist Rhabarber gar keine Frucht, sondern eine Gemüsesorte, die jedoch in den meisten Fällen süß zubereitet und daher oft als Obst angesehen wird. Verarbeitet in Erdbeer-Konfitüre oder Kuchen entfaltet Rhabarber einen erfrischenden und pikant-säuerlichen Geschmack und veredelt traditionelle Gerichte im Handumdrehen. Aus der Frühlingsküche sind Gerichte mit Erdbeeren und Rhabarber kaum noch wegzudenken, denn das saure himbeerähnliche Aroma des Stangengemüses in Kombination mit der Frische von Erdbeeren findet immer mehr Liebhaber.

OrangeDie Klassiker unter den Früchten – Äpfel und Orangen – kommen auch im Frühling nicht aus der Mode. Bis zu 25 Kilo Äpfel isst jeder Deutsche im Jahr, was die sogenannte Scheinfrucht zur Nummer 1 der beliebtesten Obstsorte macht. Wieso eigentlich Scheinfrucht? Schaut man genau hin, gehört der Apfel nämlich zur Familie der Rosengewächse, denn eigentlich ist nur das Kerngehäuse des Apfels eine Frucht. Das schreckt die zahlreichen Apfelfans aber nicht ab, beherzt zuzubeißen und die 2.000 verschiedenen in Deutschland erhältlichen Sorten ausgiebig zu verspeisen. Orangen überzeugen auf ganzer Linie. Mit ihrem hohen Vitamin B- und C-Gehalt, ihrer sonnigen Farbe und dem süß-säuerlichen Aroma sind sie ein super Start in den Frühling. Auch hier gilt: Egal ob pur, als Saft oder Dessert, im Salat oder in der samtig-feinen Schwartau Samt Süße Orange – die sonnengereiften Zitrusfrüchte schmecken einfach immer.

Und wer es etwas exotischer mag, der sollte am besten mal die Boysenbeere probieren. Diese Kreuzung zwischen einer Brombeere und einer Loganbeere, die wiederum eine Kreuzung aus Brombeere und Himbeere ist, hat nämlich gerade in Neuseeland Saison. Ziemlich kompliziert, oder? Aber herausgekommen ist ein einzigartiges Aroma: fein-säuerlich, frisch und hocharomatisch. Dieser Exot sieht fast aus wie seine Elternsorte, die Brombeere, ist jedoch etwa dreimal so groß und etwas heller. Das besonders milde Klima in Neuseeland gibt der Boysenbeere ihren besonderen Geschmack, der zum Beispiel unsere Schwartau Extra Waldfrucht so einzigartig macht.

Aber jetzt wollen wir es von euch wissen: Welche Früchte esst ihr im Frühling am liebsten?

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Andere Länder – andere Geschmäcker

Produkte - 05. März 2015

Die Welt ist bunt und vielfältig. Dies trifft auch auf den Geschmack der Menschen in den unterschiedlichsten Teilen der Welt zu. In einem Geschmack sind sich aber fast alle Länder einig: Die Erdbeere ist und bleibt die Nummer 1 der bevorzugten Marmeladensorten. Spannendes Wissen über die unterschiedlichsten Geschmackswelten möchten wir euch gerne vorstellen. Nicht jeder […]

Die Welt ist bunt und vielfältig. Dies trifft auch auf den Geschmack der Menschen in den unterschiedlichsten Teilen der Welt zu. In einem Geschmack sind sich aber fast alle Länder einig: Die Erdbeere ist und bleibt die Nummer 1 der bevorzugten Marmeladensorten. Spannendes Wissen über die unterschiedlichsten Geschmackswelten möchten wir euch gerne vorstellen.

9.07.2014_Post_HerkunftNicht jeder isst Marmelade zum Frühstück auf seinem Brötchen oder Toast. Marmeladen haben in unterschiedlichen Ländern zum Teil einen ganz anderen Verwendungszweck als wir ihn kennen. Wir Deutschen bevorzugen bekanntermaßen die Marmelade als leckeren Brotaufstrich. In Russland sieht dies anders aus. Etwa  82 % der Russen trinken täglich Tee, welcher am liebsten süß getrunken wird –  aber nicht mit Zucker oder Honig, sondern löffelweise mit Marmelade. In Schweden und in den baltischen Staaten, wie Estland, Lettland und Litauen, wird die Marmelade bevorzugt als Zusatz für den Joghurt verwendet. Neben den unterschiedlichen Verwendungsarten gibt es auch Unterschiede in den Verpackungen. Wir Deutschen können uns unsere Marmelade eigentlich nur im Glas vorstellen. Die Schweden haben eine ganz andere Art, ihre Marmelade zu verpacken – in einer Plastikfolie in Wurstform.

Wir wollen es nun ganz genau wissen. Wem schmeckt was am besten:

Beginnen wir in den südlichen Ländern, wie zum Beispiel Spanien. Dort wird am liebsten Tomatenmarmelade gegessen, diese dann gerne herzhaft zu Grillgerichten. Die Marmelade wird dann meistens mit Chili, Cayennepfeffer, Koriander oder Ingwer kräftig gewürzt. Süß kann die Tomatenmarmelade aber auch sein und wird dann als Brotaufstrich verwendet.Orange_blog

Kommen wir aus dem warmen Süden in eine etwas kältere und teils auch sehr regnerische Region – England. Die Engländer lieben ihre Orangenmarmelade zum Frühstück und das am liebsten auf Toast. Die Orangenmarmelade ist in England die einzige Marmelade, die die Bezeichnung „Marmalade“ tragen darf. Die anderen Sorten erhalten die Bezeichnung „Jam“. Und weil die Orangenmarmelade so lecker ist, haben wir es uns auch nicht nehmen lassen, nach englischem Originalrezept Bittere Orange in unser Schwartau Spezialitäten Sortiment aufzunehmen.

Aus England überqueren wir die Nordsee und befinden uns nun in den Benelux-staaten Belgien, Niederlanden und Luxemburg. Hier bevorzugen die Menschen ein süßes Frühstück zu weichem Brot, Butterzwieback oder auch zum Honigkuchen. Die liebsten Marmeladensorten neben der Erdbeere sind Aprikose und Himbeere. Vor allem in Holland wird Marmelade mit Fruchtstücken bevorzugt.

Von den Beneluxstaaten geht es quer durch Deutschland in den östlichen Teil Europas. Hier werden rote Früchte, wie Kirschen, Himbeeren, Waldfrüchte oder Cranberries bevorzugt. In Osteuropa essen die Menschen ihre Marmelade am liebsten mit großen Fruchtstücken. In Polen und Tschechien sind Fruchtstücke ein Zeichen für besonders hohe Qualität und eine schonende Verarbeitung. Die Russen bevorzugen Marmelade, die zum einen große Fruchtstücke oder gar ganze Früchte enthält und zum anderen eine weiche Konsistenz aufweist – „Varenie“ nennt sich diese, die schon lange Tradition in Russland hat.

Was uns ganz besonders freut, ist, dass unsere Schwartau Extra im Ausland als Premiumkonfitüre angesehen wird.

 

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Der Weg zum besten Geschmack

Produkte - 26. Februar 2015

Jeder weiß, Geschmäcker sind sehr verschieden. Die einen lieben alle möglichen Kombinationen mit Erdbeere und die anderen bevorzugen eher die exotischen Früchte. Welche Früchte für eine Marmelade* zusammenpassen, und wo die Herausforderungen liegen, möchten wir euch gerne vorstellen. Das Beste am Morgen ist doch ganz klar das Frühstück. Und noch besser ist es, wenn eine […]

Jeder weiß, Geschmäcker sind sehr verschieden. Die einen lieben alle möglichen Kombinationen mit Erdbeere und die anderen bevorzugen eher die exotischen Früchte. Welche Früchte für eine Marmelade* zusammenpassen, und wo die Herausforderungen liegen, möchten wir euch gerne vorstellen.

Das Beste am Morgen ist doch ganz klar das Frühstück. Und noch besser ist es, wenn eine leckere Auswahl an Sorten auf dem Frühstückstisch steht. Für Abwechslung und genussvolle Momente sorgen wir. Insgesamt gibt es schon über 100 verschiedene Sorten. Unser Sortiment reicht von süß bis weniger süß, von cremig-feinen Sorten bis zu solchen mit Fruchtstückchen. Da ist einfach für jeden etwas Leckeres dabei.

Gegensätze ziehen sich an

Jede Frucht unterscheidet sich in ihrem Geschmack, ihrer Konsistenz, ihrem Säuregehalt und in ihrer Schale. Dies muss beim Kochen unbedingt berücksichtigt werden. Weiche Früchte genießen eine besonders schonende Kochung, festere wiederum nicht. Wir haben uns einst der Herausforderung gestellt, feste und weiche Früchte zu vereinen – mit Erfolg. Entstanden ist die Schwartau Extra-Sorte Pfirsich-Mango-Ananas-Limone. Bei den meisten Marmeladen geben wir immer noch einen Spritzer Zitronensäure dazu. Bei sauren Früchten ist dies dann natürlich nicht mehr notwendig. Die Herausforderung hierbei liegt vor allem darin, das richtige Verhältnis zwischen sauren und anderen Früchten zu finden. Aber gerade diese Herausforderung ist besonders spannend. Gegensätze ziehen sich an – so auch Marmeladensorten, wie zum Beispiel Erdbeer-Limette. Die Limette ist sauer, spritzig und grün und die Erdbeere ist rot und süß. Beide völlig unterschiedlich im Geschmack, aber zusammen ergänzen sie sich perfekt. Ebenso geschmacklich wunderbar: Erdbeer-Vanille. Süß trifft auf würzig-süßen und hocharomatischen Geschmack.

Doch wie genau entstehen nun die Ideen für die Sorten und können alle Früchte miteinander kombiniert werden? Wir haben da so einige Methoden, um das herauszufinden:

  • Marktforschung und Sorten-Screening: Wir schauen uns vor allem aktuelle Trends im Bereich Früchte an und befragen Marmeladenliebhaber nach ihrem Interesse für eine neue Marmeladensorte. Herausgekommen ist dabei zum Beispiel, dass Sorten mit Banane weniger beliebt sind. Sonst gibt es eigentlich keine Früchte, die nicht miteinander harmonieren.
  • Inhousetest: Wir schauen vor allem, welche Sorten es bisher noch nicht gab und welche gut zusammen passen könnten. Wenn wir alle Informationen zusammengetragen haben geht es ans Kochen. Welche Kombinationen geschmacklich am besten zusammenpassen, ermitteln wir durch viele Testversuche. Täglich werden bei uns mehrere Marmeladensorten in den unterschiedlichsten Varianten gekocht. Da wird beispielsweise mal das Verhältnis der Zutaten oder die Konsistenz variiert. Das Ergebnis ist auch für uns immer wieder spannend. Pro Jahr führen wir ungefähr 2.000 Handkochungen durch, das heißt, dass wir die Sorten in kleinen Mengen in einem handelsüblichen Kochtopf kochen. Am nächsten Tag, pünktlich um 9 Uhr, findet die tägliche Verkostung statt. Die verschiedenen Marmeladensorten dürfen dann probiert werden. Es wird dann gemeinsam entschieden, welche Sorten am besten harmonieren und schmecken. Die Konsistenz, das Aussehen sowie der Geruch, der Geschmack und das Mundgefühl spielen bei der Auswahl die entscheidende Rolle. Von den 2.000 Handkochungen werden dann ca. 20 Sorten eingeführt.
  • Promotionaktionen: Durch Sondereditionen, die für einen bestimmten Zeitraum im Handel erhältlich sind, erfahren wir, welche Sorten besonders gut angekommen. Die Chance, dass diese dann auch im Stammsortiment aufgenommen werden ist sehr hoch.

Schon bald dürft ihr euch auf eine Überraschung freuen. Eine beliebte Limited Edition wird zukünftig im Stammsortiment zu finden sein.

 *Marmelade wird in diesem Artikel als übergreifender Begriff für Marmelade, Konfitüre, Fruchtaufstrich und Gelee verwendet, der auch im Volksmund üblich ist.
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Jahresrückblick in Schwartau-Gläsern

Produkte - 19. Februar 2015

Das Jahr 2014 war ein wirklich sehr ereignisreiches Jahr – nicht nur für Schwartau. Deutschland hat die Weltmeisterschaft gewonnen, und die Ice Bucket Challenge begeisterte die Welt. Für Schwartau war 2014 ein Jahr voller leckerer Besonderheiten und Überraschungen. Wir finden, der Februar ist der passende Moment, um in aller Ruhe die Highlights aus dem letzten […]

Das Jahr 2014 war ein wirklich sehr ereignisreiches Jahr – nicht nur für Schwartau. Deutschland hat die Weltmeisterschaft gewonnen, und die Ice Bucket Challenge begeisterte die Welt. Für Schwartau war 2014 ein Jahr voller leckerer Besonderheiten und Überraschungen. Wir finden, der Februar ist der passende Moment, um in aller Ruhe die Highlights aus dem letzten Jahr noch mal Revue passieren zu lassen.

28.04_Kostbarkeiten der WeltFußballfieber mit Kostbarkeiten der Welt

Beginnen wir den Jahresrückblick 2014 mit dem ersten Höhepunkt im März. Damit ihr euch rechtzeitig auf die Fußball-Weltmeisterschaft in Brasilien einstimmen konntet, haben wir für euch das brasilianische Flair auf den Frühstückstisch geholt. Die Sonderedition Kostbarkeiten der Welt sorgte für einen exotischen Gaumenschmaus – Brasilia (Mango-Papaya-Ananas), São Paulo (Erdbeer-Limette) und Rio de Janeiro (Kirsch-Maracuja). So erfrischend bunt die Kostbarkeiten der Welt waren, so farbenfroh waren auch die Eröffnungsfeier in São Paulo und das Finale in Rio de Janeiro. Die Welt feierte in Brasilien, und die Freude hielt noch lange an.

Erfrischende Abkühlung im Sommer

Nach der WM brauchten wohl einige eine Abkühlung. Im Juli begann die weltbekannte Ice Bucket Challenge, bei der sich auch zahlreiche Prominente für einen guten Zweck eiTänzernen Eimer eiskaltes Wasser über den Kopf gossen. Zahlreiche Videos, in denen sich Leute der Mutprobe stellten und Freunde für die Challenge nominierten, begeisterten das Netz. Um euch auf den Sommer einzustimmen, wurde es bei uns ab Mai musikalisch. Rhythmische Tänze auf dem Frühstückstisch – wie kann ein Morgen besser starten. Unsere Samt Sommeredition: Tango (Kirsch-Brombeere), Samba (Aprikose-Papaya) oder Flamenco (Himbeer-Pfirsich) forderten geradezu zum Tanzen auf. Musikalisches Highlight im Mai war der alljährlich stattfindende Eurovision Song Contest. Conchita Wurst konnte in Kopenhagen überzeugen und gewann den 59. Contest für Österreich.

Passend zum Spätsommer haben wir für euch im August die Sonderedition mit Pflaume zubereitet – Rote Pflaume, Zwetschge-Mirabelle und Holsteiner Pflaumenmus. Jedes Jahr im August beginnt die Pflaumen-Saison, die bis in den September andauert und uns die leckerste Konfitüre beschert. Die Pflaume gehört zu den ältesten Kulturobstsorten und hat bei uns schon lange Tradition.

Winterliche Romantik

So langsam ging es dann auch schon auf die kältere Jahreszeit, dem Winter, zu. In dieser Zeit wartet man sehnsüchtig auf den Schnee, freut sich auf die Eröffnung der SchlittschuhbLiebespaareahnen und Skipisten. Die Winteredition mit Kufenflitzer, Rodelkönig und Hüttenzauber verlieh ab Oktober dem Morgen eine süße, winterliche Stimmung. Aber auch unsere Samt Winteredition machte Lust auf diesen. Was gibt es schöneres als seine Liebsten an einem winterlichen Morgen mit einem leckeren Frühstück und einer heißen Tasse Tee oder Kaffee zu überraschen? Es kommt zusammen, was zusammen gehört. Romeo & Julia – Erdbeere & Kirsche, zwei der beliebtesten Früchte unwiderstehlich vereint zu einem besonderen Genuss. Adam & Eva – Himbeere & exotische Feigen für einen paradiesischen Frühstücksmoment. Tristan & Isolde – Aprikose & Maracuja, zwei Fruchtsorten für romantische Momente am Frühstückstisch.

Märchenhaft frühstücken konntet ihr dann ab November mit unserer märchenhaften Beerenauslese, die so fruchtig schmeckt, als hätte Rotkäppchen die Beeren gerade erst im Wald gepflückt, mit Kirsch-Brombeere, die Dornröschen so zuverlässig weckt wie sonst nur der Kuss des schönen Prinzen und mit Apfel-Vanille, bei der nicht nur Schneewittchen schwach wird. Märchenhaft wurde es auch bei der Bambi-Verleihung im November, bei der unter anderem der deutsche Film „Fack ju Göhte“ den begehrten Preis gewann. Auch die Schlagersängerin Helene Fischer durfte das goldene Reh mit nach Hause nehmen.

Wir hoffen, ihr habt das Jahr 2014 mit unseren Schwartau Produkten genossen. Wir freuen uns, euch auch in diesem Jahr mit genussvollen Highlights zu überraschen.

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Die Königin der Gewürze: Vanille

Produkte - 17. Dezember 2014

Die Vanille gehört zu den wertvollsten und edelsten Gewürzen der Welt und gilt demnach als die „Königin der Gewürze“. Vor ca. 400 Jahren forderte die englische Königin Elisabeth I., alle ihre Gerichte mit Vanille zu würzen – doch wie an das Gewürz herankommen, wenn darauf die Todesstrafe steht? Königin Elisabeth I. hätte sich am liebsten […]

Die Vanille gehört zu den wertvollsten und edelsten Gewürzen der Welt und gilt demnach als die „Königin der Gewürze“. Vor ca. 400 Jahren forderte die englische Königin Elisabeth I., alle ihre Gerichte mit Vanille zu würzen – doch wie an das Gewürz herankommen, wenn darauf die Todesstrafe steht?

Königin Elisabeth I. hätte sich am liebsten nur noch von Vanille ernährt. All ihre Speisen sollten mit der leckeren Vanille gewürzt werden. Doch die Beschaffung des wertvollsten und edelsten Gewürzes erwies sich als äußerst schwierig, denn zu dieser Zeit herrschte ein Vanillemonopol vor – über 300 Jahre lang konnten die Spanier dieses aufrechterhalten. Als die Spanier im Jahr 1519 Mexiko eroberten, entdeckten sie die Vanille und brachten sie nach Europa, in ihr Heimatland Spanien. Schnell entdeckten die Spanier den hohen Wert, welcher ihnen das Gewürz einbrachte, und wollten es daher mit niemandem teilen. Sie überwachten Tag und Nacht die Vanilleplantagen und die Häfen Mexikos. Die Ausfuhr der Vanille sollte unbedingt verhindert werden. Auf den Schmuggel von Vanille stand sogar die Todesstrafe. Der furchtlose englische Apotheker Hugh Morgen verbündete sich trotz dessen mit den englischen Piraten, die für ihn das kostbare Gewürz beschafften und überbrachte es der Königin. Erst im Jahr 1864 gelang auf der französischen Insel Bourbon (heute: La Réunion) der Anbau des Gewürzes und das Monopol der Spanier konnte zerschlagen werden. Endlich konnte jeder gefahrlos Vanille erwerben und genießen.

Was man noch über die Vanille wissen sollte:

VanilleDie Vanille ist eine tropische Gattung der Orchidee und bedeutet auch so viel wie „tiefgründige Blume“ oder „schwarze Blume“. Die Vanillepflanze braucht ganze vier Jahre, bis sie das erste Mal blüht. Ihre Blüten blühen nur ein einziges Mal für wenige Stunden. In dieser Zeit müssen sie künstlich bestäubt werden, da die nicht befruchteten Blüten sonst absterben – Plantagenarbeiter übernehmen diese aufwendige Arbeit mit einem Bambusstachel. Sie bestäuben rund 1.000 Blüten an einem Vormittag. Ein halbes Jahr später werden die Vanilleschoten dann per Hand geerntet, in heißes Wasser getaucht und ca. drei Tage der heißen Sonne ausgesetzt. Dadurch entsteht die braunschwarze Farbe, und das Aroma sowie der herrliche Duft der Vanille fangen an, sich zu entwickeln. Über mehrere Wochen werden die Schoten dann getrocknet. Fast ein Jahr dauert der ganze Prozess, bis „die Königin der Gewürze“ dann endlich bereit für den Export ist.

Vanille ist gut für die Seele – sie und ihr Duft wirken entspannend und manch einer sagt, dass sich die Vanille positiv auf seine Kreativität ausgewirkt hat. Heute findet das Gewürz in vielen Süßspeisen Anwendung – in Saucen, Puddings, Kuchen, Eis und in vielen anderen Leckereien.

Die perfekte Vanille besitzt glänzende, elastische, schwarze Schoten mit vereinzelt auftretenden weißen Vanillin-Kristallen. Ihr Aroma ist mild, warm und süß und passt zu fast allen Früchten. Wir von Schwartau haben es uns daher natürlich nicht nehmen lassen, die „Königin der Gewürze“ in einigen unserer Produkte zu verwenden. Wir nutzen ausschließlich die echte Bourbonvanille von den sogenannten Vanille-Inseln – Madagaskar, La Réunion, Mauritius, Seychellen und Komoren. Am beliebtesten ist nach wie vor unsere Brotaufstrich-Sorte Erdbeer-Vanille.

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Die Schwartau Fan-Marmelade ist fertig!

Produkte - 19. Dezember 2014

Im November konntet ihr an einem Gewinnspiel auf unserer Facebookseite zur Schwartau Fan-Marmelade teilnehmen und hattet dabei die Qual der Wahl: Aus elf Zutaten durftet ihr eure Lieblinge wählen und eigene Vorschläge machen. Wir haben euch versprochen: Mit den beliebtesten Zutaten kochen wir eine exklusive Fan-Sorte, die 20 Teilnehmer gewinnen können. Durchgesetzt hat sich die Kombination aus Erdbeere mit Marzipan. Mit […]

Im November konntet ihr an einem Gewinnspiel auf unserer Facebookseite zur Schwartau Fan-Marmelade teilnehmen und hattet dabei die Qual der Wahl: Aus elf Zutaten durftet ihr eure Lieblinge wählen und eigene Vorschläge machen.

Wir haben euch versprochen: Mit den beliebtesten Zutaten kochen wir eine exklusive Fan-Sorte, die 20 Teilnehmer gewinnen können. Durchgesetzt hat sich die Kombination aus Erdbeere mit Marzipan.

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Mit viel Liebe, Begeisterung und Kreativität haben wir uns dann an die Entwicklung der Fan-Marmelade gemacht. Das Ergebnis: 20 Gläser der Fan-Sorte und ein speziell entworfenes Etikett. Die Sorte ist einzigartig im Geschmack und soll den Winter versüßen – Winterzauber heißt daher die neue Kreation mit leckeren Erdbeeren und echtem Lübecker Marzipan. Zuerst mussten wir jedoch das richtige Verhältnis aus diesen beiden Zutaten ermitteln, um einen ausgewogenen Geschmack zu erzielen. Dafür haben wir die Sorte mehrmals in kleinen Mengen im handelsüblichen Kochtopf gekocht und mit Kollegen aus unterschiedlichen Abteilungen verkostet. Collage01Nachdem wir das richtige Mischungsverhältnis gefunden hatten, ging es an das Kochen der Sorte im Kochkessel. Hier wurden die Zutaten aromaschonend unter Vakuum gekocht und anschließend per Hand in die Schwartau Extra-Gläser gefüllt. Collage02Da es sich bei der Fan-Marmelade um eine neue Sorte handelt, die wir nicht im Handel anbieten, war es uns wichtig, ein neues und passendes Etikett zu entwickeln. Dafür haben wir erst verschiedene Skizzen angefertigt, die sich an das Design der aktuellen Schwartau Extra-Wintersorten anlehnen – schließlich ist die Fan-Sorte auch eine winterliche Kombination. Wichtig war dabei, dass die beiden Zutaten Erdbeere und Lübecker Marzipan, die Sortenbezeichnung und der winterliche Hintergrund darauf Platz fanden. Auf Basis unserer Skizzen haben Design-Spezialisten die Ideen umgesetzt. Die Etiketten haben wir anschließend per Hand auf die Gläser geklebt. Winterzauber wird erst mal nicht in den Handel kommen, sondern exklusiv an die 20 Gewinner nach Hause geschickt. An alle Gewinner: Hat euch die Fan-Marmelade geschmeckt? Wir würden uns über ein Feedback von euch freuen!

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Frischer Geschmack auf dem Frühstückstisch

Produkte - 18. November 2014

Beim nächsten Supermarkt-Einkauf heißt es: Augen auf am Kühlregal. Denn dort findet man nicht nur Joghurts, Käse und Frischkäse, sondern auch den Fruchtaufstrich Fruttissima. Dieser erinnert an gerade erst gepflückte Früchte und ist zugleich so frisch, dass er ausschließlich im Kühlregal zu finden ist. Wir verraten euch, wieso das so ist. Während bei klassischen Konfitüren […]

Beim nächsten Supermarkt-Einkauf heißt es: Augen auf am Kühlregal. Denn dort findet man nicht nur Joghurts, Käse und Frischkäse, sondern auch den Fruchtaufstrich Fruttissima. Dieser erinnert an gerade erst gepflückte Früchte und ist zugleich so frisch, dass er ausschließlich im Kühlregal zu finden ist. Wir verraten euch, wieso das so ist.
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Während bei klassischen Konfitüren und Marmeladen die Früchte eine ganze Zeit lang gekocht werden, ist es bei der Fruttissima anders. Hier werden sie nur kurz und damit schonend auf 85 Grad erhitzt und gleich danach auf 30 Grad gekühlt, bevor sie in die Becher gefüllt werden. Durch diese innovative Herstellungsmethode bleiben die Aromen in den Früchten besonders gut erhalten, was man beim fertigen Produkt schmeckt und riecht: Bereits beim Öffnen des Deckels verströmt der Fruchtaufstrich einen intensiven Duft nach frischen Früchten. Auf dem Frühstücksbrötchen überträgt sich dieses geschmackliche Frischeerlebnis auf die Sinne: Frischer natürlicher Geschmack ohne Zusatz von Farb-, Aroma- oder Konservierungsstoffen.

Durch das besondere Herstellungsverfahren und die Rezeptur ist Fruttissima wärmeempfindlicher als herkömmliche Konfitüren und Marmeladen. Sie muss daher im Kühlschrank gelagert und nach dem Öffnen innerhalb von 10 Tagen verzehrt werden.

IMG_1243Noch ein Tipp für alle Nachtisch-Fans: Fruttissima schmeckt auch wunderbar zu Eis, Pfannkuchen oder – für die figurbewussten Feinschmecker unter euch – mit Naturjogurt.

Habt ihr Fruttissima schon mal probiert? Wie schmeckt sie euch im Vergleich zu den klassischen Konfitüren und Marmeladen?

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Wenn dir das Leben eine Limette gibt,…

Produkte - 13. November 2014

…dann mach Marmelade draus! Die spritzige Limette ist nicht nur Bestandteil vieler Getränke, sondern dient auch zur Verfeinerung unserer Marmeladen. Doch wie unterscheidet sie sich eigentlich von der Zitrone? Sie ist saftig, richtig schön sauer und ihre glatte Schale glänzt dunkelgrün: Das ist die perfekte Limette. Die Frucht wächst ganzjährig an kräftigen Bäumen und stammt […]

…dann mach Marmelade draus! Die spritzige Limette ist nicht nur Bestandteil vieler Getränke, sondern dient auch zur Verfeinerung unserer Marmeladen. Doch wie unterscheidet sie sich eigentlich von der Zitrone?

Sie ist saftig, richtig schön sauer und ihre glatte Schale glänzt dunkelgrün: Das ist die perfekte Limette. Die Frucht wächst ganzjährig an kräftigen Bäumen und stammt ursprünglich aus Malaysia. Heute gedeiht die Frucht in tropischen Regionen, da sie sehr kälteempfindlich ist. Wir kaufen unsere Limetten für das Limettensaftkonzentrat ausschließlich in Mexiko ein. Um nach der Ernte Qualitätsverluste zu vermeiden, werden die Limetten vor Ort ausgepresst und zu Limettensaft bzw. Limettensaftkonzentrat verarbeitet. So können wir garantieren, dass die Limetten ihr volles Aroma und alle wertvollen Inhaltsstoffe behalten. Die Qualität der Früchte wird so im optimalen Reifestadium konserviert, und wir sind in der Lage, das ganze Jahr über zu produzieren.

Unterschied zur Zitrone

Limetten gehören, wie die anderen Zitrusfrüchte, zu den Rautengewächsen und werden häufig auch als „kleine Zitrone“ bezeichnet. Die Limette ist tatsächlich die kleine Schwester der Zitrone und auch eng mit ihr verwandt. Früher wurde sie häufig auch „Limone“ genannt, doch da man in anderen Ländern darunter Zitronen versteht, hat sich heute der Name Limette durchgesetzt. Auch wenn sich die Limette und die Zitrone sehr ähneln, unterscheiden sie sich in vielen Details. Limetten haben statt einer gelben eine grüne Schale. Sie sind kleiner, saurer und haben viel weniger Kerne als Zitronen. Zudem ergeben sie fast doppelt so viel Saft wie eine Zitrone.

Hier noch ein paar interessante Fakten zur grünen Powerfrucht:

  • LimetteLimetten sind eine Sonderform der Beeren.
  • Wegen ihres sauren Geschmacks werden sie nicht pur verzehrt.
  • Sie enthalten viel knochenstärkendes Kalzium, Magnesium und sorgen für eine feste Muskulatur.
  • Ihre frische, eingelegte und getrocknete Schale verfeinert viele Gerichte – besonders in Asien und orientalischen Ländern.
  • Ohne ihren Saft wären Cocktails wie Caipirinha, Mojito, Daiquiri, Cuba Libre oder Cosmopolitan vielleicht nie erfunden worden.
  • Ihr Limettensaftkonzentrat verwenden wir zum Beispiel in unserer Schwartau Extra Pfirsich-Mango-Ananas-Limone und in einigen Promotionsorten.
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Frische Muntermacher

Produkte - 06. November 2014

Diese Frucht spaltet die Nation: Geht man im Süden auf den Markt, bekommt man Orangen zu kaufen – im Norden dagegen Apfelsinen. Leider gerät die „Apfelsine“ etwas in Vergessenheit, da das Wort „Orange“ etwas vornehmer klingt. Ob Orange oder Apfelsine – diese Frucht hat einiges zu bieten. Schon Ludwig der XIV. hatte eine prächtige Orangerie […]

Diese Frucht spaltet die Nation: Geht man im Süden auf den Markt, bekommt man Orangen zu kaufen – im Norden dagegen Apfelsinen. Leider gerät die „Apfelsine“ etwas in Vergessenheit, da das Wort „Orange“ etwas vornehmer klingt. Ob Orange oder Apfelsine – diese Frucht hat einiges zu bieten.

Schon Ludwig der XIV. hatte eine prächtige Orangerie im Schloss Versailles. Diese luxuriösen Gartenhäuser galten ab dem 16. Jahrhundert als extrem schick, denn sie waren die Statussymbole des europäischen Hochadels. Die hübschen Orangenbäume hatten es den hohen Herrschaften besonders angetan. Kein Wunder: Die weit gereisten Pflanzen waren kostspielig, begeisterten mit Schönheit, feinen Blüten und formvollendeten Früchten. Damit sich auch Könige und Fürsten im kühlen Mittel- und Nordeuropa ganzjährig an ihnen erfreuen konnten, bauten sie für die kostbare Pracht warme und geschützte Gartenhäuser. Der Name „Orangerie“ stammt tatsächlich von Orangen.

Orange_blog
Was sollte man noch über die Orange wissen? Wir fassen für euch zusammen:

1. Frische Orangen brillieren mit prall gefüllten Vitalstoffdepots: Sie bestehen zu 85 Prozent aus Wasser und vielen Biostoffen. B-Vitamine sind zum Beispiel gut für die Blutbildung und einen reibungslos funktionierenden Kohlenhydrat-Stoffwechsel.

2. Das Weiße unter der Schale steht dem Rest der Frucht in nichts nach: Es ist eine weitere Hautschicht und enthält reichlich Ballaststoffe, welche die Verdauung fördern.

3. Auch grüne Orangen können reif sein. Ihre schöne leuchtende Farbe bekommen sie nur, wenn sich Tages- und Nacht-Temperaturen deutlich unterscheiden. Erst dann wird der grüne Pflanzenfarbstoff Chlorophyll abgebaut. Das verbleibende Betacarotin sorgt dann für den freundlichen Sonnenton. Die orangene Färbung ist also kein Reifemerkmal der Frucht.

4. Orangen werden in vier große Gruppen eingeteilt: Die saftig-süßen Navel-Orangen mit süß-saftigem Fruchtfleisch. Sogenannte gewöhnliche Orangen, die kernreich aber hocharomatisch schmecken und überwiegend zu Saft und Marmeladen verarbeitet werden. Blutorangen, mit ihrem ausgeprägt kräftigen Geschmack, eignen sich zum pur Genießen oder als Saft. Und zu guter Letzt gibt es noch die säurelosen Orangen oder auch Zuckerorangen genannt. Sie enthalten einen sehr niedrigen Säuregehalt und schmecken süß, ohne dass sie das charakteristische Orangenaroma enthalten

5. Die Schale der Bitterorangen wird auch kandiert als Orangeat angeboten und ist die Grundsubstanz für Curaçao, einem feinfruchtigen Likör. Aus den Blüten entsteht aromatisches Blütenöl, das als Orangenblütenwasser zum Aromatisieren von Gerichten und auch als Duftbaustein für Parfüms genutzt wird. Getrocknete Orangenblüten im Tee wirken beruhigend.

6. Wenn es an das Basteln in der Adventszeit geht, sind getrocknete Orangenscheiben ein absolutes Muss. Eine tolle Anleitung, wie man die getrockneten Orangenscheiben selbst machen kann, gibt es hier:  http://julekind.blogspot.de/2014/10/tutorial-wie-man-orangenscheiben.html

7. Marmeladen dürfen laut Konfitürenverordnung nur so bezeichnet werden, wenn sie aus Zitrusfrüchten bestehen. Unsere Schwartau Extra Erdbeere zum Beispiel ist also streng genommen keine Marmelade, sondern eine Konfitüre. Dafür ist die Schwartau Spezialitäten Bittere Orange eine Marmelade.

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Marmelade ist nicht gleich Marmelade

Produkte - 22. Oktober 2014

Cremig-fein, mit Stückchen, mit gerösteten Haselnüssen – süß, weniger süß oder süßlich-herb… Das Angebot an verschiedenen Marmeladen, Konfitüren und Fruchtaufstrichen ist bei Schwartau groß – insgesamt sind es sogar mehr als 100 verschiedene Sorten. Woher weiß man, welche man zuerst probieren soll? Und dann noch die Frage: Butter, Quark oder Frischkäse unter die Marmelade? Verena […]

Cremig-fein, mit Stückchen, mit gerösteten Haselnüssen – süß, weniger süß oder süßlich-herb… Das Angebot an verschiedenen Marmeladen, Konfitüren und Fruchtaufstrichen ist bei Schwartau groß – insgesamt sind es sogar mehr als 100 verschiedene Sorten. Woher weiß man, welche man zuerst probieren soll? Und dann noch die Frage: Butter, Quark oder Frischkäse unter die Marmelade? Verena Wenzel, Junior Product Manager im Bereich Süße Brotaufstriche, gibt uns Tipps.

Schwartau hat ein sehr großes Produkt-Repertoire. Wie weiß ich als Kunde, welchen Aufstrich ich zuerst probieren soll?IMG_0879 Das ist im Grunde vom persönlichen Geschmack abhängig. Als allererstes würde ich nach der Konsistenz gehen. Wer seine Konfitüre lieber mit Fruchtstückchen mag, für den ist die Schwartau Extra das Richtige oder auch unser Fruchtaufstrich Fruttissima. Wer es lieber cremig-fein und ohne Fruchtstückchen mag, für den eignet sich Samt. Wer morgens schon etwas zum Beißen braucht, dem empfehle ich Frucht mit Nuss.

Die einen mögen es lieber sehr süß, die anderen etwas weniger. Hast du eine Empfehlung, welcher Fruchtaufstrich sich für die beiden Geschmacksvorlieben eignet? IMG_0206_02

Eine tolle Kombination aus süßer Frucht mit herber Nuss ist Schwartau Frucht mit Nuss. Unsere Fruttissima empfehle ich allen, die ihren Fruchtaufstrich besonders fruchtig-frisch mögen. Dank eines neuen Herstellungsprozesses werden die Früchte nur kurz aromaschonend erhitzt und sofort wieder gekühlt. Das Ergebnis ist ein Fruchtaufstrich, der an gerade erst gepflückte Früchte erinnert und nur im Kühlregal zu finden ist. Wer es klassischer mag, der sollte auf Konfitüren wie Hofladen oder auch Schwartau Extra zurückgreifen. Für alle, die gerne Kirschen essen haben wir bei der Schwartau Extra übrigens gleich zwei verschiedene Sorten: Extra Schwarzkirsche mit süßen Kirschen und Extra Sauerkirsche mit sauren Kirschen – so findet jeder das Richtige für seinen Geschmack.

Manche mögen ihren Fruchtaufstrich mit Butter, die anderen mit Frischkäse oder Quark. Hast du einen Ratschlag, mit welchen Belägen die unterschiedlichen Fruchtaufstriche am besten harmonieren?

Wer eine säuerliche Note zu seinem süßen Aufstrich mag, sollte mal Frischkäse mit einem geringeren Fettanteil oder Quark ausprobieren. Das ist aber sicherlich auch vom Brot oder Brötchen abhängig. Vollkornteig hat ja beispielsweise einen leicht säuerlichen Geschmack – ganz anders als ein Croissant.

Und welcher Brotaufstrich kommt bei dir auf den morgendlichen Frühstückstisch?

Ich selbst liebe die Abwechslung und kann mich deshalb wirklich nicht entscheiden! Neue Sortenentwicklungen mag ich besonders gerne. Momentan gehören die Promotionsorten unserer beliebten Extra Winterkonfitüren zu meinen Favoriten, wie zum Beispiel Kirsch mit Lübecker Marzipan. Auf die neue Konfitüre des Jahres 2015, die von den Schwartau Facebook-Fans gewählt wurde, freue ich mich auch schon. Bald erfahrt ihr übrigens, welche Sorte es geworden ist. 🙂

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Schwartau Extra Aprikose: jetzt mit neuer Rezeptur

Produkte - 08. Oktober 2014

Erlesene Zutaten und höchste Qualität: dafür stehen unsere Brotaufstriche. Unsere Schwartau Extra ist schon ein echter Klassiker, trotzdem versuchen wir, sie fortlaufend zu verbessern. Daher haben wir die Rezeptur der Schwartau Extra Aprikose angepasst: Sie hat jetzt eine weichere Konsistenz und schmeckt dadurch noch leckerer! Aus einer unserer aktuellen Marktforschungsstudien ging hervor, dass unsere Schwartau […]

Erlesene Zutaten und höchste Qualität: dafür stehen unsere Brotaufstriche. Unsere Schwartau Extra ist schon ein echter Klassiker, trotzdem versuchen wir, sie fortlaufend zu verbessern. Daher haben wir die Rezeptur der Schwartau Extra Aprikose angepasst: Sie hat jetzt eine weichere Konsistenz und schmeckt dadurch noch leckerer!

Aus einer unserer aktuellen Marktforschungsstudien ging hervor, dass unsere Schwartau Extra Aprikose zwar sehr beliebt ist, viele unserer Verbraucher sich jedoch eine weichere Konsistenz wünschen. So haben wir sofort reagiert und verwenden nun ein anderes Geliermittel, um eine bessere Streichfähigkeit zu erhalten. Durch die weichere  Konsistenz kann sich der Geschmack der vollreifen Aprikose nun im Mund noch besser entfalten.

Wo kommen die Aprikosen für die Schwartau Extra eigentlich her und wie werden sie geerntet? Informationen dazu gibt es hier: http://www.schwartauer-werke.de/blog/allgemein/die-aprikose-zarter-genuss/

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Roter Glanz in der kalten Jahreszeit

Produkte - 13. Oktober 2014

Die Herbst- und Wintermonate sind die Glanzzeit der leuchtenden Frucht. Wenn die Bäume ihre bunten Blätter verlieren und der Himmel grau und trüb ist, nutzt sie die Gunst der Stunde und zeigt ihr glänzend rotes Gewand. Die Hagebutte ist kälteerprobt und so vielseitig … Die Hagebutte gehört vielleicht nicht zu den beliebtesten Frisch-Früchten, versteckt sich […]

Die Herbst- und Wintermonate sind die Glanzzeit der leuchtenden Frucht. Wenn die Bäume ihre bunten Blätter verlieren und der Himmel grau und trüb ist, nutzt sie die Gunst der Stunde und zeigt ihr glänzend rotes Gewand. Die Hagebutte ist kälteerprobt und so vielseitig …

Hagebutte_Blog02Die Hagebutte gehört vielleicht nicht zu den beliebtesten Frisch-Früchten, versteckt sich aber gerne in Produkten wie Tee, Säften und Konfitüren. Der Grund für die geringe Beliebtheit könnte auch schon in unserer Kindheit liegen, denn welches Kind wusste nicht, dass sich aus dem Inneren der Hagebutte herrliches Juckpulver herstellen lässt? Während aus dem verdickten Blütenboden hocharomatisches Fruchtfleisch entsteht, trägt die Frucht viele kleine, nicht essbare Nüsschen in sich. Diese sind mit feinen Widerhaken besetzt, die bei Hautkontakt einen heftigen Juckreiz auslösen.

Die hundsgemeine Rose

Ob Hägen, Hiffe, Rosenapfel oder Mehlbeere genannt – ihr botanischer Name heißt übersetzt „hundsgemeine Rose“, denn die Hagebuttensträucher wachsen einfach überall. Ursprünglich stammt sie aus Vorder- und Mittelasien und Nordafrika, wir kaufen unsere Hagebutten vor allem in den heutigen Hauptanbaugebieten Rumänien und Bulgarien ein und verarbeiten sie dann in unserer Schwartau Extra Hagebutte zu leckerer Konfitüre.

Die perfekte Hagebutte hat eine tiefrote Schale und weiches Fruchtfleisch. Als Hagebuttenkonfitüre ist sie ein beliebter Klassiker in Deutschland, ihr fruchtiges Aroma ist so vielseitig, dass es perfekt sowohl zu süßen als auch zu würzigen Gerichten passt.

Hagebutte_Infografik

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Die Aprikose – zarter Genuss

Produkte - 16. September 2014

Sie ist eine echte Sonnenanbeterin: Die Aprikose liebt es warm und hell! Nicht umsonst wird sie auch das „Ei der Sonne“ genannt. Warum verlängern wir nicht einfach mit ihr unseren Sommer auf dem Frühstückstisch? Die perfekte Schwartau Aprikose ist hell bis dunkelorange, innen und außen gleichmäßig durchgefärbt und schmeckt köstlich süß-säuerlich, fast ein bisschen nach […]

Sie ist eine echte Sonnenanbeterin: Die Aprikose liebt es warm und hell! Nicht umsonst wird sie auch das „Ei der Sonne“ genannt. Warum verlängern wir nicht einfach mit ihr unseren Sommer auf dem Frühstückstisch?

Aprikose01Die perfekte Schwartau Aprikose ist hell bis dunkelorange, innen und außen gleichmäßig durchgefärbt und schmeckt köstlich süß-säuerlich, fast ein bisschen nach Honig. Ihre Haut ist samtig-zart und sie versprüht
einen Duft nach Mandeln und Orangenblüten.

Die Aprikose liebt trockene, warme Regionen und ist sehr frostanfällig. Daher beziehen wir die Früchte für unsere Schwartau Extra Aprikose aus Spanien, Marokko, Italien und Griechenland. In diesen Ländern wird die Aprikose zwischen Mai und Mitte August mit speziellen Maschinen oder per Hand vollreif gepflückt, da sie kaum nachreift. Noch vor Ort werden die Aprikosen entsteint und sofort tiefgefroren, damit das tolle Aroma nicht verloren geht. So schnell wie möglich treten die Früchte dann ihre Reise nach Schwartau an, um für euch zu leckerer Konfitüre verarbeitet zu werden.

Schon gewusst?

Im alten Ägypten wurde die Aprikose das „Ei der Sonne“ genannt, denn sie hat die Form eines Eies und kann nur in der Sonne heranwachsen. Sie ist zudem nicht nur samtig und weich, sondern auch leuchtend sonnengelb. Der Kern der Aprikose schmeckt übrigens ähnlich wie Marzipan und wird in der Süßwarenindustrie zur Herstellung von Persipan genutzt. Aber aufgepasst! Es gibt auch bittere Kerne, die giftige Blausäure enthalten.

Das Symbol für Jugend

In China gilt die gelbe Frucht als Symbol für ein junges Mädchen, und bei uns spricht man von einer „Haut wie eine Aprikose“. Ganz klar, denn die frische Aprikose ist super gesund. Dank ihrer vielen Vitamine ist die Sommerfrucht auch perfekt, um fit durch die kalten Wintertage zu kommen!

In unserer Schwartau Extra schmeckt die Aprikose, die in manchen Regionen auch als „Marille“ bezeichnet wird, besonders gut. Die fruchtige Aprikose findet ihr aber auch in unseren folgenden Produkten:

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Die Preiselbeere mal anders

Produkte - 26. August 2014

Sie ist bloß 5 – 8 mm klein,  scharlachrot und wächst vor allem wild. Was auf den ersten Blick klein und störrisch wirkt, sollte man nicht unterschätzen: Die Preiselbeere ist nämlich ein echter Allrounder.  Dürfen wir vorstellen: die Preiselbeere Die kleinen roten Beeren lieben kühles Klima, deshalb sind sie vor allem in Skandinavien und Russland […]

Sie ist bloß 5 – 8 mm klein,  scharlachrot und wächst vor allem wild. Was auf den ersten Blick klein und störrisch wirkt, sollte man nicht unterschätzen: Die Preiselbeere ist nämlich ein echter Allrounder. 

Dürfen wir vorstellen: die Preiselbeere

Die kleinen roten Beeren lieben kühles Klima, deshalb sind sie vor allem in Skandinavien und Russland heimisch. Dort, wo das Klima etwas rauer ist und ab und zu ein kühler Wind weht, fühlt sich die Preiselbeere am wohlsten. Die Schwartau-Preiselbeeren kommen zu 100 % aus Schweden. Im Juni und Juli erfreuen uns Preiselbeersträucher mit duftenden weiß-rosa-farbenen Blüten, bevor sie im September erntereif sind.

Gut zu wissen

Preiselbeere_Infografik

Ihre nordische Herkunft macht sie äußerst kälteresistent: Sie ist unempfindlich gegen Frost bis -22 °C. Als kleiner Überlebenskünstler bei Minusgraden hilft sie auch uns durch Temperaturschwankungen und Schmuddelwetter: Frische Preiselbeeren enthalten viele Vitamine wie C, B1 und B2 und werden daher gerne als Hausmittel gegen Erkältungen eingesetzt.

Wer aber die kleinen, frischen Früchtchen in einem Obstsalat zu genießen gedenkt, der wird enttäuscht: roh sind die Beeren leider ungenießbar. Ihr herbes, feinsäuerliches Aroma offenbaren Preiselbeeren erst durch ein kurzes Erhitzen.

Und was kann sie sonst noch so?

Die Preiselbeere kann nicht nur Frühstück: Wenn man sie sich nicht gerade aufs Brot streicht, …

  • … eignet sie sich hervorragend zum Backen! Die Preiselbeere ist eine gern gewählte Zutat für sowohl sommerliche als auch herbstliche Süßspeisen aller Art.
  • … versüßt sie uns das Mittagessen: Vor allem in Skandinavien wird sie gern zu deftigen Speisen gegessen. Preiselbeersauce macht nicht nur die allseits beliebten Köttbullar zum Hit.
  • … gibt sie uns Kraft: Ist eine Erkältung im Anflug stärken uns Preiselbeersaft und -tee für den Tag.
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Marmeladige Reise in die Schwartau Kochtöpfe

Produkte - 20. August 2014

Habt ihr euch schon mal gefragt, wie groß die „Kochtöpfe“ sind, in denen die riesigen Fruchtaufstrich-Mengen bei Schwartau eingekocht werden? Oder ob bei Schwartau die gleichen Zutaten verarbeitet werden, wie am heimischen Herd? Wir haben da was vorbereitet:  

Habt ihr euch schon mal gefragt, wie groß die „Kochtöpfe“ sind, in denen die riesigen Fruchtaufstrich-Mengen bei Schwartau eingekocht werden? Oder ob bei Schwartau die gleichen Zutaten verarbeitet werden, wie am heimischen Herd? Wir haben da was vorbereitet:

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In solchen Vakuumkesseln werden die Schwartau-Konfitüren und -Fruchtaufstriche eingekocht – das erlaubt eine besonders schonende Verarbeitung bei niedrigeren Temperaturen. Die Früchte (bzw. das Fruchtpüree) werden darin je nach Sorte bei ca. 60 – 80 Grad gekocht.

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Für die Schwartau Samt werden die Früchte erst ganz fein püriert, bevor sie gekocht werden. So erhält der Fruchtaufstrich sein intensives Fruchtaroma, ganz ohne Stücke und Kerne.

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Pektin ist ein Geliermittel und sorgt für die richtige Konsistenz der Marmelade, Konfitüre und des Fruchtaufstrichs. Pektin wird aus Äpfeln und Zitrusfrüchten gewonnen und hier aus der weißen oder blass-beigen Gewebeschicht unter der Schale. Neben Pektin enthalten die Schwartau-Konfitüren noch Zucker und/oder Glukosesirup und Zitronensäure.

Refkratometer

Alle 30 Minuten werden aus der laufenden Produktion Proben entnommen, um sicher zu stellen, dass die Qualität des Produkts einwandfrei ist. Mit so einem Refraktormeter wird beispielsweise die Trockensubstanz in der Konfitüre gemessen. Trockensubstanz ist der Anteil eines flüssigen oder festen Materials, wie zum Beispiel Zucker – und Zucker wiederum ist ein wichtiger Bestandteil von Marmeladen und Gelees und beeinflusst die Haltbarkeit des Produktes.

ph-Wert

Mit diesem Gerät wird der pH-Wert der Marmelade gemessen. Der pH-Wert gibt an, wie viel Säure eine Frucht enthält. Der pH-Wert wird mit einer geringen Menge Zitronensäure so eingestellt, dass das Pektin seine volle Funktionalität entfalten kann und so eine optimale Konsistenz bzw. Gelierung erreicht. Zitronensäure ist übrigens auch in einem handelsüblichen Gelierzucker enthalten, damit die Konfitüre auch am heimischen Herd perfekt gelingt.

 

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Rendezvous mit der Brombeere

Produkte - 20. August 2014

„Mensch, Brombeeren darf man aber auch nicht zu feste drücken – sonst hat man den ganzen Fruchtsaft sofort in den Händen“, sagte ein Azubi letztens, als er die kleinen frischen Früchtchen als Zwischen-Snack aß. Ein zu fester Griff und schon verströmen die Beeren ein herb-fruchtiges Aroma – und zwar auf der Hand.   Brombeeren sind […]

„Mensch, Brombeeren darf man aber auch nicht zu feste drücken – sonst hat man den ganzen Fruchtsaft sofort in den Händen“, sagte ein Azubi letztens, als er die kleinen frischen Früchtchen als Zwischen-Snack aß. Ein zu fester Griff und schon verströmen die Beeren ein herb-fruchtiges Aroma – und zwar auf der Hand.

 

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Kai Maack, Fruchteinkäufer bei den Schwartauer Werken

Brombeeren sind äußerst empfindliche Früchte und stellen somit eine echte Herausforderung bei ihrer Ernte dar. Bei einem Brombeer-Talk mit Kai Maack, unserem Fruchteinkäufer:

Herr Maack, die Brombeer-Ernte ist eine ziemlich empfindliche Angelegenheit, oder?

Das kann man wohl so sagen. Brombeeren dürfen erst geerntet werden, wenn sie sich ganz leicht vom Strauch lösen lassen. Im Übrigen sagt man dazu auch: „Sie fallen einem in die Hand“. Ein Anzeichen also, dass sie reif sind. Die Ernte erfolgt ausschließlich per Hand, denn Maschinen würden die empfindliche dünne Haut der Brombeeren zerstören.

Worin liegt die Herausforderung der Brombeer-Ernte z.B. im Vergleich zu Erdbeeren?

Brombeere ist eine sehr sensible Frucht, sowohl im Anbau als auch in der Ernte. Brombeeren werden im August geerntet, wenn es sehr heiß ist. In diesem Sommermonat hat man zum Teil wenig Regen, was die Gefahr vergrößert, dass die Brombeeren klein und fleckig werden. Zu viel Regen tut der Frucht aber auch nicht gut. Diese Saison gab es in Osteuropa starke Regenfälle, sodass wir viele unreife Früchte nicht ernten konnten.

Stichwort Osteuropa – Schwartau bezieht die Brombeeren für die Konfitüren und Fruchtaufstriche zu 100 % aus Serbien. Warum ist das so?

Ganz einfach: Aus Serbien stammen die besten Brombeeren. Dort herrschen optimale Klima- und beste Anbaubedingungen für diese Frucht.

Bleiben wir doch noch kurz bei der Ernte: Können Sie uns verraten, woran man merkt, dass die Brombeere den für die Fruchtverarbeitung optimalen Reifegrad hat?

Entscheidend ist die dunkle Farbe und milde Säure im Geschmack. Eine Geschmacksprobe auf dem Feld verrät einem geschulten Gaumen, dass die Frucht reif ist. Besonders in den letzten Tagen vor der Ernte verfärbt sich die Brombeere von einem dunklen Rot in die für die Frucht typische tiefviolette bis schwarze Farbe.

In welchen Schwartau-Produkten wird die Brombeere verarbeitet?Brombeer_Collage02

Zum einen in den Waldfrucht-Sorten bei der Schwartau Extra, Samt und Fruttissima. Zudem bieten wir die Samt-Sorte Brombeere an, für die die Früchte fein passiert werden und somit die samtige, cremige Konsistenz erhalten. Außerdem gibt es regelmäßig Sondereditionen, in denen Brombeeren ein Fruchtbestandteil sind.

Lieber Herr Maack, vielen Dank für das interessante Brombeer-Gespräch.

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Geheimnisvolle Frucht mit den vielen Namen

Produkte - 19. August 2014

Diese Frucht ist blauschwarz glänzend, besteht aus vielen kleinen Kügelchen und wächst an einem Strauch mit vielen kleinen weißen Blüten. Zerquetscht man die Frucht zwischen den Fingern, kommt leuchtend roter Saft raus. Die Früchte sind weniger bekannt, dafür gebührt den Blüten Ruhm und Ehre – diese sind Grundlage eines beliebten Aperitifs. Die Frucht selbst blüht […]

Diese Frucht ist blauschwarz glänzend, besteht aus vielen kleinen Kügelchen und wächst an einem Strauch mit vielen kleinen weißen Blüten. Zerquetscht man die Frucht zwischen den Fingern, kommt leuchtend roter Saft raus. Die Früchte sind weniger bekannt, dafür gebührt den Blüten Ruhm und Ehre – diese sind Grundlage eines beliebten Aperitifs. Die Frucht selbst blüht in der Zeit von Juni bis Oktober.

Die geheimnisvolle dunkle Frucht

Wer hätte gewusst, welche Frucht wir meinen? Es ist die schwarze Holunderbeere. Eine Frucht, die viel vom Ruhm ihrer weißen Blüten erbt. Holunderblütensirup peppt so manches Mischgetränk auf – man denke nur an den bekannten „Hugo“. Die Frucht fristet ihr Dasein als kleines Mauerblümchen – was nicht zuletzt daran liegt, dass das Naschen von schwarzen Holunderbeeren direkt vom Strauch grundsätzlich verboten ist. Der Grund: Der Verzehr der rohen Frucht kann Magen-Darm-Verstimmungen auslösen. Erst nach dem Abkochen bei mindestens 85 Grad sind sie essbar und bekömmlich.

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Der schwarze Holunder hat viele Namen: Im Volksmund wird er auch Hollerbusch oder Holder genannt – in Norddeutschland heißt er Fliederbeere.

Wie ihn die Steinzeit-Menschen bezeichneten, ist nicht bekannt, doch weiß man aufgrund von Ausgrabungen, dass unsere Vorfahren Holunder bereits als Obst und zum Färben von Leder und Stoffen nutzten. Auch heute noch kommt das natürliche Färbemittel in der Industrie zum Einsatz. In der Antike nutzte der griechische Arzt Hippokrates den Strauch unter anderem als wassertreibendes Heilmittel und damit gegen Harnwegsinfekte. Sein Siegeszug als Arznei setzte sich bei den Griechen sowie den Römern bis ins Mittelalter fort. Damen des römischen Adels entdeckten den Holundersaft außerdem als Schönheitsmittel: Sie sollen sich die Haare auf diese Weise rot bis violett gefärbt haben.

Ursprünglich in Mitteleuropa beheimatet, gedeiht der schwarze Holunder heute in fast ganz Europa, außerdem in Kleinasien, Westsibirien und im Kaukasus. Das Gehölz, das zu den Geißblattgewächsen zählt, wächst wild an Feldrainen, in Gebüschen am Wegesrand sowie auf halbschattigen Waldlichtungen. Die Sträucher sind recht anspruchslos und fühlen sich auf nahezu jedem Boden wohl. Weil der schwarze Holunder noch dazu äußerst frosthart ist, finden sich sogar Exemplare auf 1.500 Metern Höhe in den Alpen.

Für die Konfitürenherstellung kauft Schwartau Holunderbeeren vor allem in Österreich und Ungarn. Dabei setzen wir auf eine Mehr-Länder-Strategie und kaufen die Früchte für unsere Konfitüren aus mindestens zwei Ländern ein. Trotz Ernteschwankungen und Ernteausfällen können wir so das ganze Jahr über mit höchster, gleichbleibender Qualität produzieren.

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Nachgefragt: Rund um das Pflaumenmus

Produkte - 08. August 2014

Cremig und zugleich fein-würzig, fruchtig und zugleich leicht säuerlich – das ist das Schwartau Pflaumenmus. Mit seiner stückigen Konsistenz macht es sich hervorragend auf dem morgendlichen Frühstücks-Brötchen, ist aber auch ein guter Begleiter zu süßen wie deftigen Speisen. „Allround-Talent“ wäre vielleicht ein bisschen zu viel gesagt, doch fest steht: Es punktet mit Vielseitigkeit und einem […]

Cremig und zugleich fein-würzig, fruchtig und zugleich leicht säuerlich – das ist das Schwartau Pflaumenmus. Mit seiner stückigen Konsistenz macht es sich hervorragend auf dem morgendlichen Frühstücks-Brötchen, ist aber auch ein guter Begleiter zu süßen wie deftigen Speisen. „Allround-Talent“ wäre vielleicht ein bisschen zu viel gesagt, doch fest steht: Es punktet mit Vielseitigkeit und einem ganz individuellen Geschmacks-Charakter.

Ein Experten-Gespräch

HerstellungWie kommen der Geschmack und die Konsistenz vom Schwartau Pflaumenmus zustande? Wir haben für euch Kathrin Schlegel interviewt. Sie arbeitet seit 2013 bei den Schwartauer Werken und ist Projektleiterin Forschung & Entwicklung Frucht.

Frau Schlegel, wie müssen die Pflaumen beschaffen sein, um für das Schwartau Pflaumenmus infrage zu kommen?

Äußerst wichtig ist, dass die Pflaumen für das Mus reif sind. Da sie nach der Ernte kaum mehr nachreifen, spielt der optimale Erntezeitpunkt für das Produktaroma eine entscheidende Rolle. Eine reife Pflaume erkennt man an ihrer tiefen, rotbläulichen Farbe und einem angenehmen Geruch. Außerdem gibt sie bei Druck leicht nach. Man sieht schon: Es bedarf einiges an Einfühlungsvermögen bei der Pflaumenernte. Nicht zuletzt deshalb werden sie ausschließlich per Hand gepflückt.

Gibt es außer der Fruchtreife weitere entscheidende Kriterien?

Die weiße Wachsschicht – Duftfilm genannt – sollte unbeschädigt sein. Wichtig ist natürlich auch der Geschmack der Frucht, der letztlich den Geschmack des Produktes prägt. Eine Schwartau-Pflaume sollte süß, aromatisch und saftig sein.

Welche Zutaten enthält denn ein Schwartau Pflaumenmus?

Unser Holsteiner Pflaumenmus besteht aus Pflaumen, Zucker, Pektin und Zitronensäure. In einem 100 g-Glas Pflaumenmus sind 140 g Pflaumen enthalten. Während der Verarbeitung wird den Pflaumen Flüssigkeit entzogen, so dass letztendlich ein Gewicht von 100 g resultiert. Das Besondere am Holsteiner Pflaumenmus ist außerdem die fein-würzige Note und das charakteristische Aroma, was durch eine spezielle Gewürzmischung zustande kommt.

Pflaumen

Ein Glas Schwartau Pflaumenmus enthält ca. 25 Pflaumen.

Können Sie sagen, wie viele Pflaumen in so einem Glas Holsteiner Pflaumenmus enthalten sind?

In einem Glas sind ca. 25 Pflaumen enthalten.

Und wofür sind die Zutaten Pektin und Zitronensäure gut?

Pektin ist eine maßgeschneiderte und entscheidende Zutat, um die richtige Konsistenz zu erreichen. Zu viel Pektin macht den Aufstrich zu fest, zu wenig davon und das Pflaumenmus bleibt zu flüssig. Mit der Zitronensäure stellen wir den pH-Wert ein, damit das Pektin seine Funktionalität erlangt und dem Mus seine optimale Konsistenz verleiht. Die Zitronensäure wird je nach natürlichem Säuregehalt der Früchte eingesetzt, um die optimale Fruchtigkeit zu unterstreichen.

Frau Schlegel, viele Verbraucher haben bereits ihre Erfahrungen mit selbst gekochtem Pflaumenmus gemacht. Aber wie werden die Pflaumen bei Schwartau zu Mus verarbeitet?

Am Anfang steht natürlich das Pflücken und der Transport: Pflückfrische, reife Pflaumen aus Deutschland werden innerhalb weniger Stunden nach Schwartau transportiert und in der Frischfrucht-Saison sofort verarbeitet. Meistens sind es jedoch so viele, dass wir sie alle gar nicht sofort verarbeiten können. In diesen Fällen frieren wir sie ein. Kommen die Pflaumen aus den übrigen Bezugsländern Frankreich, Polen, Bulgarien oder Serbien, werden sie direkt vor Ort tiefgefroren. Vor dem Kochen der Pflaumen werden sie gewaschen, entsteint, geschnitten und anschließend zusammen mit Zucker in einen großen Kochkessel gefüllt und erhitzt. Das sind speziell geformte Kochkessel, die die gewünschte Kochtemperatur sehr schnell erreichen und die Wärme zügig auf das Frucht-Zucker-Gemisch übertragen. Verglichen mit einer klassischen Konfitüre haben wir beim Pflaumenmus eine längere Kochzeit. Im nächsten Schritt kommen Pektin und Zitronensäure hinzu. Danach wird das Pflaumenmus in Gläser abgefüllt.

Wie viele Gläser werden pro Stunde produziert? schwartau_pflaumenmus

Pro Stunde werden zwischen 10.000 und 25.000 Gläser abgefüllt.

Liebe Frau Schlegel, herzlichen Dank für das Gespräch.

Liebe Schwartau-Fans, brennen euch noch weitere Fragen zur Herstellung von Pflaumenmus oder anderen Schwartau-Produkten unter den Nägeln? Dann stellt sie uns im Kommentarfeld und wir befragen für euch den jeweiligen Fachexperten.

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Die Pflaume: Fruchtstar des Spätsommers

Produkte - 30. Juli 2014

Wir rollen den roten Teppich aus für unseren Fruchtstar des Spätsommers: die Pflaume!  Bei der Suche nach der perfekten Pflaume … … nutzen wir am besten all unsere Sinne: Sehen, Fühlen, Riechen, Schmecken. Eine reife Pflaume erkennt man an ihrer leuchtend rot-bläulichen Farbe. Bei leichtem Druck sollte sie nachgeben. Jetzt einmal tief einatmen: Riecht sie […]

Wir rollen den roten Teppich aus für unseren Fruchtstar des Spätsommers: die Pflaume!

 Bei der Suche nach der perfekten Pflaume …

… nutzen wir am besten all unsere Sinne: Sehen, Fühlen, Riechen, Schmecken. Eine reife Pflaume erkennt man an ihrer leuchtend rot-bläulichen Farbe. Bei leichtem Druck sollte sie nachgeben. Jetzt einmal tief einatmen: Riecht sie schön süß und angenehm würzig? Dann ist das die perfekte Pflaume. Auf ihr seht ihr nun noch die natürliche, weiße Wachsschicht, die ihr abwaschen solltet. Und dann heißt es: genießen!

Die Pflaume gehört zu den ältesten Kulturobstsorten und ihr Ursprung kann bis 2300 v. Chr. zurückverfolgt werden. Sie wächst an Bäumen oder Sträuchern, die bis zu 6 Meter hoch werden. Wichtig ist, dass sie genügend Wasser bekommt, damit sich die wasserreichen Früchtchen gut ausbilden können. Heutzutage wächst die Pflaume überall, wo gemäßigtes Klima herrscht, also glücklicherweise auch in unseren Gärten. Aber Obacht: Es kann bis zu fünf Jahre dauern, bis ein Pflaumenbaum die ersten Früchte trägt. Von April bis Mai steht der Pflaumenbaum in voller Blüte und im August beginnt dann die Pflaumen-Saison, die bis in den September andauert und uns leckerste Konfitüre beschert.

Verwechslungsgefahr

Pflaumen und Zwetschgen werden im Sprachgebrauch häufig synonym verwendet – die Zwetschge ist aber eine Unterart der Pflaume. Sie ist dunkler und bläulich-violett gefärbt. Zudem ist sie etwas kleiner und länglich-oval, wobei sie an den Enden spitz zuläuft. Ihr säuerliches, grün-gelbliches Fruchtfleisch ist fester, daher ist sie sehr gut zum Kochen und Backen geeignet. Sie verliert weniger Saft und so bleibt der Kuchenboden schön knusprig.

„Zwischen zwei Zwetschgenzweigen sitzen zwei zwitschernde Schwalben“ – schon mal geschafft diesen Zungenbrecher ohne Probleme aufzusagen? Wer es nicht schafft, sollte aber nicht „angepflaumt“ werden – das heißt verspottet oder geneckt. Aber warum ist die Pflaume eigentlich so negativ belastet? Sie hat doch viele Talente. Schon Astrid Lindgren beschrieb in dem Kinderbuch „Immer lustig in Bullerbü“ die verdauungsfördernde Wirkung der leckeren Frucht. Frische Pflaumen enthalten fast alle B-Vitamine und sind somit unentbehrlich für unseren Stoffwechsel.

Und ein besonderes Highlight: Sie beschert uns leckeres Pflaumenmus. 🙂

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Einfach mal blau machen

Produkte - 04. Juli 2014

Heidelbeere, Blaubeere, Wildbeere, Waldbeere … oder doch Schwarzbeere? Verwirrend. Ist das denn nun alles die gleiche Frucht? Findet es mit uns heraus … Die Frucht mit den vielen Namen Die Antwort lautet: Ja! Diese Frucht hat viele Namen und diese sind meistens regional bedingt. So vielfältig der Name, so vielfältig auch die Frucht selbst. Es […]

Heidelbeere, Blaubeere, Wildbeere, Waldbeere … oder doch Schwarzbeere? Verwirrend. Ist das denn nun alles die gleiche Frucht? Findet es mit uns heraus …

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Die Frucht mit den vielen Namen

Die Antwort lautet: Ja! Diese Frucht hat viele Namen und diese sind meistens regional bedingt. So vielfältig der Name, so vielfältig auch die Frucht selbst. Es gibt weltweit über 500 Sorten mit den unterschiedlichsten Eigenschaften. Die aromatische Waldheidelbeere wird zum Beispiel auch „Petzbeere“ genannt, denn sie hinterlässt verräterisch blaue Spuren auf Händen und Zähnen. Die Kulturheidelbeere hingegen ist meist doppelt so groß und hat ein helles Fruchtfleisch. 370 bis 570 g frische Heidelbeeren isst ein Amerikaner durchschnittlich jedes Jahr, bei uns Deutschen liegt der Pro-Kopf-Verbrauch lediglich bei 100 g. Da ist es nicht verwunderlich, dass die dunkle Beere in manchen Staaten sogar als offizielle „Staatsfrucht“ geehrt wird.

Vom Strauch in den Bauch

Ein Werkzeug zur Ernte von Heidelbeeren ist der sogenannte Heidelbeerkamm. Das ist ein Kasten mit aufgesetztem Kamm. Mit diesem wird über die Heidelbeerbüsche gestrichen und die Beeren fallen in den dazugehörigen Kasten. Klingt praktisch. Der Nachteil ist aber: Unreife Früchte und Blätter werden abgerissen und die  empfindliche Pflanze kann verletzt werden. In Europa wird die Heidelbeere daher ausschließlich mit der Hand gepflückt. Für unsere Konfitürenherstellung beziehen wir die kleinen Beeren zu 50 % aus der Ukraine, zu 28 % aus Litauen und zu kleineren Teilen aus Weißrussland und Kanada. So können wir auch bei Ernteschwankungen oder -ausfällen eine gleichbleibende Qualität sicherstellen.

Zu Ehren der Beere

Schon die Indianer Nordamerikas verehrten die Frucht, denn sie bewahrte das Volk vor Hungersnöten, da sie oft als einzige in der kargen Region wuchs. Kein Wunder, dass auch heute noch zu Ehren der Beere gefeiert wird – auch bei uns in Deutschland: Die kleine Stadt Eggesin in Mecklenburg-Vorpommern trägt sogar den Spitznamen „Blaubeerstadt“. Hier wird einmal im Jahr das traditionelle Blaubeerfest gefeiert, im Stadtzentrum steht ein Denkmal der Beere und es wird sogar eine Heidelbeer-Königin gekürt.

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Cherry Cherry Lady – die Kirschen kommen

Produkte - 10. Juli 2014

Nachdem wir am Freitag, den 4. Juli, die diesjährige Erdbeer-Saison mit einer neuen Rekordernte beendet haben, starten wir nun mit der Verarbeitung von frischen deutschen Sauerkirschen. Am heutigen Donnerstag, den 10. Juli, werden die ersten Sauerkirschen angeliefert. Diese werden bei uns gewaschen, sortiert und eingefroren. Wir verarbeiten diese Kirschen unter anderem für unsere aktuelle Extra Konfitüre […]

Nachdem wir am Freitag, den 4. Juli, die diesjährige Erdbeer-Saison mit einer neuen Rekordernte beendet haben, starten wir nun mit der Verarbeitung von frischen deutschen Sauerkirschen. Am heutigen Donnerstag, den 10. Juli, werden die ersten Sauerkirschen angeliefert. Diese werden bei uns gewaschen, sortiert und eingefroren. Wir verarbeiten diese Kirschen unter anderem für unsere aktuelle Extra Konfitüre des Jahres – Kirsch-Holunderblüte.

SauerkirschBild_2en werden hauptsächlich in zwei großen Gebieten angebaut: in der Fahner Höhe, einer Region zwischen Erfurt und Gotha und in Rheinland-Pfalz.Bild_1

Die Ernte der Sauerkirschen ist sehr aufwändig. Entweder werden die Bäume mit einer Maschine geschüttelt und die Früchte im Netz aufgefangen oder jede einzelne Kirsche direkt von Hand gepflückt. Die Sauerkirschen werden dann in 10-kg-Kisten verpackt, über Nacht nach Schwartau transportiert um am nächsten Tag erntefrisch verarbeitet zu werden.

 

 

 

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Ein Frühstücksklassiker mit Jahresüberraschungen

Produkte - 18. Juli 2014

Selbst der feinste Klassiker überrascht gerne mit Besonderheiten. So auch unsere Schwartau Extra – seit 1962 auf dem Markt, ist sie heute mit 20 verschiedenen Sorten ein fester Bestandteil der deutschen Frühstückskultur. Seit 14 Jahren überrascht der Konfitüren-Klassiker deutsche Frühstücksgaumen jährlich mit einer Sonderedition: der Schwartau Extra des Jahres. Der Hunger nach etwas Neuem ist […]

Selbst der feinste Klassiker überrascht gerne mit Besonderheiten. So auch unsere Schwartau Extra – seit 1962 auf dem Markt, ist sie heute mit 20 verschiedenen Sorten ein fester Bestandteil der deutschen Frühstückskultur. Seit 14 Jahren überrascht der Konfitüren-Klassiker deutsche Frühstücksgaumen jährlich mit einer Sonderedition: der Schwartau Extra des Jahres.

Der Hunger nach etwas Neuem ist groß: Von Dezember bis November des Folgejahres finden über 1 Million Gläser der Schwartau Extra des Jahres ihren Weg auf die Frühstückstische. Der Renner sind auch hier, wie bei den Sorten des Standardsortiments, Fruchtkombinationen mit Erdbeere und Kirsche.

Die mit Abstand beliebteste Sorte des Jahres war Erdbeer-Vanille im Jahr 2001. Die Nachfrage war so groß, dass diese Sorte bereits ein Jahr später ins Extra-Standardsortiment aufgenommen wurde und bis heute zu den Top 7-Sorten zählt.

Doch wie wird eine Sorte zur Extra des Jahres?

Geschmäcker sind verschieden – das wissen wir alle aus Erfahrung. Der eine mag Erdbeeren, der andere lieber Stachelbeeren, der Dritte auf gar keinen Fall Heidelbeeren. Umso verständlicher ist, dass die Auswahl der Sorte des Jahres gar nicht mal so einfach ist und ihre Zeit in Anspruch nimmt. Zehn Monate planen wir in etwa für den Prozess von der ersten Idee, über die Rezeptentwicklung bis zur Einführung in die Supermarktregale ein. Die Ermittlung der Fruchtkompositionen und Geschmackspräferenzen nehmen dabei die meiste Zeit in Anspruch.

In unserer „Wall of Fame“ findet ihr eine Übersicht über die Sorten der Schwartau Extra des Jahres von 2001 bis 2014. Für die Sorte des Jahres 2015 haben wir schon eine kleine Überraschung für euch vorbereitet. Bleibt gespannt.

Wall of Fame: Die Schwartau Extra des Jahres-Sorten ab 2001.

Wall of Fame: Die Schwartau Extra des Jahres-Sorten ab 2001.

 

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„Wo kommen die Zutaten in diesem Produkt eigentlich her?“

Produkte - 07. Juli 2014

Dass sich diese Frage immer mehr Konsumenten stellen, besagen nicht nur zahlreiche Studien – das merken auch wir bei Schwartau zunehmend. „Sagt mal, liebe Schwartauer, wo kommen denn die Früchte in euren Produkten her?“ Mit dieser oder einer ähnlichen Frage wenden sich regelmäßig Konfitüren- und Marmeladen-Liebhaber an uns – über unsere Verbraucherhotline oder über Facebook. […]

Dass sich diese Frage immer mehr Konsumenten stellen, besagen nicht nur zahlreiche Studien – das merken auch wir bei Schwartau zunehmend. „Sagt mal, liebe Schwartauer, wo kommen denn die Früchte in euren Produkten her?“ Mit dieser oder einer ähnlichen Frage wenden sich regelmäßig Konfitüren- und Marmeladen-Liebhaber an uns – über unsere Verbraucherhotline oder über Facebook.

Das Bedürfnis nach leicht zugänglichen und verständlichen Herkunfts-, Güte- und Qualitäts-Infos ist ausgeprägter denn je.

Wir wollen euren Informations-Bedürfnissen gerecht werden und diese wichtige Frage beantworten. Wir wollen euch zeigen, wo die Erdbeeren in eurer Schwartau Extra herkommen und wie wir sicherstellen, dass die Frucht qualitativ hochwertig, aromatisch und vollmundig im Geschmack ist. Bei Schwartau bekommt ihr die Antwort auf diese Frage durch einen kurzen Blick auf die Webseite. Auf einer interaktiven Frucht-Weltkarte findet ihr die Herkunfts-Infos aller Schwartau Extra-Früchte. Unser Ziel ist es, langfristig die Zutaten aller Produkte transparent anzugeben. Doch – wer kennt es nicht – vor dem Gang in den Supermarkt vergisst man oft solche Infos am heimischen PC nachzuschauen und es fällt einem, wie sollte es auch anders sein, erst vor dem Supermarktregal ein. Deshalb sind die Schwartau Extra-Gläser nun auch mit einem QR-Code versehen, damit man sich direkt vor Ort über die Früchte der ausgewählten Sorte informieren kann. IMG_0044 Erdbeeren zum Beispiel – eine der beliebtesten Früchte der Deutschen – kommen hauptsächlich aus Deutschland und Polen. Darüber hinaus kaufen wir unsere Erdbeeren auch in Ägypten, Bulgarien, Serbien und Marokko ein. Etwa 90 Prozent der Früchte für die Schwartau-Produkte kommen aus der EU. Exotische Früchte, wie zum Beispiel Ananas oder Mangos, werden aus Ländern außerhalb Europas bezogen, weil diese Früchte aufgrund des Klimas nur dort wachsen. Aus China beziehen wir weder Erdbeeren noch andere Früchte für unsere Produkte.

Häufig werden wir von interessierten Konsumenten gefragt, wie wir uns sicher sein können, dass die Erdbeere aus Polen oder Serbien ihren Ursprung nicht doch in China hat. Das gilt natürlich nicht nur für die Erdbeere, sondern auch für andere Früchte. Die Antwort darauf lautet: Ja, wir können uns sicher sein. Und zwar, weil wir sehr eng mit unseren Partnern zusammenarbeiten.

Um uns von der Qualität der Früchte zu überzeugen, ist es uns wichtig, unsere Lieferanten regelmäßig persönlich zu besuchen und uns vor Ort einen eigenen Eindruck von der Arbeit zu verschaffen. Außerdem halten wir die Prinzipien der Zusammenarbeit für uns und unsere Partner in dem sogenannten Code of Conduct, einem Verhaltenskodex, fest.

Wir sind überzeugt: Die Qualität der Zutaten ist der grundlegende Baustein für den besten Geschmack. Um diese sicherzustellen, sind die Anforderungen an Aussehen, Geschmack, Aroma und Beschaffenheit in den Lieferverträgen genau Qualiteatsmanagement_06definiert. Die regionale Nähe zu Obstbauern in Schleswig-Holstein bietet Schwartau den Vorteil, zusammen mit den Bauern über den Erntezeitpunkt und damit über die optimale Verarbeitungsqualität zu entscheiden. Wir wollen von euch wissen: Welche Infos interessieren euch noch zum Thema „Herkunft von Früchten“ in den Schwartau-Produkten?

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Schwarze Johannisbeeren: klein, aber oho

Produkte - 24. Juni 2014

Frische Schwarze Johannisbeeren sind kleine Kraftbündel – ihr Vitamin C-Gehalt ist unschlagbar und fast viermal so hoch wie bei Zitronen. Und noch mehr: Die Beeren enthalten viele Mineralien wie Kalium, Kalzium, Pektin und sind ballaststoffreich. Mal sehen, was die kleinen schwarzen Kügelchen noch so zu bieten haben.  Vitaminreich und stilvoll In vielen Kulturkreisen gelten Schwarze […]

Frische Schwarze Johannisbeeren sind kleine Kraftbündel – ihr Vitamin C-Gehalt ist unschlagbar und fast viermal so hoch wie bei Zitronen. Und noch mehr: Die Beeren enthalten viele Mineralien wie Kalium, Kalzium, Pektin und sind ballaststoffreich. Mal sehen, was die kleinen schwarzen Kügelchen noch so zu bieten haben.

 Vitaminreich und stilvoll

Schwartau-Blog-Infografik-JohannisbeereIn vielen Kulturkreisen gelten Schwarze Johannisbeeren aufgrund ihres Vitamingehalts als Symbol für Gesundheit und ein langes Leben. Und noch eine gute Nachricht: Das Vitamin C der Johannisbeere gilt als besonders widerstandsfähig in Bezug auf Wärme und Oxidation. Das in den Früchten enthaltene Vitamin C bleibt auch noch als Sirup oder Johannisbeer-Konfitüre weitgehend erhalten.

Vitaminreich schön und gut – das reicht der Schwarzen Johannisbeere aber nicht. Sie mag es auch gern chic, stilvoll und hochprozentig: Als Johannisbeerlikör bzw. Crème de Cassis mischt sie sich gern unter die szenischen Getränke. Dabei hat sie ein besonderes Auge auf den Weißwein geworfen; mischt man Crème de Cassis mit Weißwein erhält man „Kir“. Mit Champagner anstatt Wein wird der Drink adelig und darf sich „Kir Royal“ nennen. Namensgeber war übrigens Félix Kir (1876 – 1968), Bürgermeister im französischen Dijon. Übrigens: Gemeinsam mit dem ehemaligen Bundeskanzler Konrad Adenauer und Wirtschaftsminister Ludwig Erhard war er Mitbegründer der deutsch-französischen Freundschaft und bekam dafür das Bundesverdienstkreuz.

Wo fühlen sich Schwarze Johannisbeeren am wohlsten?

Idealerweise pflanzt man Johannisbeer-Sträucher im Herbst ein, wenn die Bäume Blätter verlieren, der Boden aber noch frostfrei ist. Einen durchlässigen und nährstoffreichen Boden mögen sie am liebsten. Als Standort mag es die Schwarze Johannisbeere gerne windgeschützt und sonnig, verträgt jedoch auch halbschattige Plätze. Der bis zu zwei Meter hohe und kräftige Strauch hat einen intensiven, fast unangenehmen Duft.

Von April bis Mai ist er voll mit rötlich bis bräunlich-grünen Trauben, die bis Ende Juni zu schwarz-violetten Beeren heranreifen. Die Johannisbeer-Saison reicht von Juni bis September. Sind die Johannisbeeren vollreif, werden sie mit speziellen Maschinen geerntet, denn die kleinen Früchte sind besonders empfindlich und mögen keinen Druck. Noch vor Ort, bei den Obstbauern, erfolgt eine erste Qualitätskontrolle, damit nur die allerbesten Früchte auf ihre Reise nach Schwartau gehen.

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Pfirsich – saftiger Genuss unter samtiger Schale

Produkte - 10. Juni 2014

„Deine Haut ist pfirsichzart“ – ein schönes Kompliment, das jede Frau gern hört. Klar, denn frische Pfirsiche sind reich an Eisen, Kalzium und Kalium sowie Provitamin A und Vitamin B und C, sie sind zudem kalorienarm und wirken entschlackend – kleine Jungbrunnen also. Kein Wunder, dass sie in China als Symbol der Unsterblichkeit gelten. Und […]

„Deine Haut ist pfirsichzart“ – ein schönes Kompliment, das jede Frau gern hört. Klar, denn frische Pfirsiche sind reich an Eisen, Kalzium und Kalium sowie Provitamin A und Vitamin B und C, sie sind zudem kalorienarm und wirken entschlackend – kleine Jungbrunnen also. Kein Wunder, dass sie in China als Symbol der Unsterblichkeit gelten. Und das ist nur eine Facette. Ihr wollt noch mehr wissen? Auf geht’s.

Klassiker seit 4.000 Jahren140613_Infografik_Pfirsich

Ein paar Jahre hat der Pfirsich schon auf dem Buckel. Vor 4.000 Jahren wurde er in China kultiviert und kam über Persien nach Europa. Der Klassiker ist der sogenannte kugelförmige Pelzpfirsich. Doch die Sortenvielfalt ist riesig und reicht von gelbfleischig über weiß- bis rotfleischig. Weltweit sind über 3.000 Sorten bekannt. Seit geraumer Zeit haben Plattpfirsiche, auch Bergpfirsiche genannt, den deutschen Markt erobert. Was ihnen an Volumen fehlt, machen sie durch Aroma wett. Und schließlich zählen zu den Verwandten des pelzigen Pfirsichs ebenfalls die „nackten“, nicht weniger saftig-schmackhaften Nektarinen. Ihre Kerne lassen sich zu Persipan, einer leckeren Variante des Marzipans, verarbeiten oder auch zum Backen als Mandelersatz verwenden.

Destilliert kommen Pfirsiche übrigens im aromatischen Persiko-Likör zum Einsatz. Überhaupt erfreut sich der Pfirsich in flüssiger Form großer Beliebtheit. Eine beliebte Longdrinkvariante der 50er bis 70er Jahre war etwa der legendäre Kullerpfirsich. Dabei wird eine reife Frucht ringsherum mit der Gabel angestochen und in ein Glas Sekt gegeben. Hier kullert der Pfirsich dem Namen gemäß so lange herum, bis alle Kohlensäure entwichen ist.

Bei uns werden Pfirsiche zu Konfitüren gekocht

Pfirsich

Einen reifen Pfirsich erkennt man vor allem an seinem herrlich fruchtigen Duft. Auf leichten Druck gibt das Fruchtfleisch etwas nach. Weist der Stielansatz eine kleine Öffnung auf, heißt es: Finger weg. Dann ist der Kern in der Regel gespalten, was zu Schimmel im Inneren führen kann. Was den Pfirsichkern betrifft, so unterteilt man das Obst in zwei Gruppen: Solches, bei dem sich das Fruchtfleisch leicht vom Kern trennen lässt, und solches, bei dem das Fruchtfleisch am Stein anhaftet. Letzteres nennt man Härtling.

Pfirsiche sind kleine Sonnenanbeter – sie mögen es gerne warm und sonnig, weshalb sie an einem möglichst sonnigen, windgeschützten Platz angebaut werden. Der Pfirsichbaum erreicht übrigens eine Höhe von ein bis acht Metern. Starke Kälteeinbrüche nach milden Perioden führen häufig zu Schäden an Holz, Rinde und Blütenknospen. Bei Temperaturen unter -3° C während der Blütezeit kann es sogar zum Totalausfall der Ernte kommen. Regionalität ist uns bei Schwartau sehr wichtig. Im Falle der exotischen Früchte sind uns jedoch hierzulande klimatische Grenzen gesetzt. Deshalb beziehen wir die aromatischen Pfirsiche für unsere Konfitüren aus Anbaugebieten in Griechenland, Frankreich und Spanien. Pfirsiche reifen nach der Ernte kaum mehr nach. Damit sie ein volles Aroma mitbringen, werden die Pfirsiche für die Schwartau-Konfitüre nur vollreif gepflückt. Die Bauern achten vor allem darauf, dass die Früchte unter Fingerdruck leicht nachgeben, einen intensiven Duft verströmen und sich durch vorsichtiges Drehen leicht vom Baum lösen lassen.

Hochsaison hat die Pfirsichernte im Sommer von Juli bis September.

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In der Ruhe liegt der Geschmack

Produkte - 03. Juni 2014

Ein frisches Croissant – außen leicht knusprig, innen saftig und zart. Daneben ein neues Glas Schwartau Samt. Das Öffnen des Deckels wird begleitet von einem vertrauten, knackenden Geräusch – unmittelbar danach umgibt ein angenehmes und zurückhaltend süßes Fruchtaroma den Frühstückstisch. Die Konsistenz der Samt ist cremig – ohne Stücke und Kerne; der Geschmack ist intensiv […]

Ein frisches Croissant – außen leicht knusprig, innen saftig und zart. Daneben ein neues Glas Schwartau Samt. Das Öffnen des Deckels wird begleitet von einem vertrauten, knackenden Geräusch – unmittelbar danach umgibt ein angenehmes und zurückhaltend süßes Fruchtaroma den Frühstückstisch. Die Konsistenz der Samt ist cremig – ohne Stücke und Kerne; der Geschmack ist intensiv fruchtig und nicht zu süß. Jetzt nur noch eine Spitze des Croissants mit der Schwartau Samt bestreichen und los geht der Fruchtgenuss.

Ein Kuss, wie eine Ohrfeige: zart und explosiv

Fallende Himbeeren (Screenshot) Wie kann ein so cremiger und samtiger Fruchtaufstrich einen so intensiv fruchtigen Geschmack bieten? Das Geheimnis liegt im Herstellungsverfahren. Denn das ist besonders schonend; langes Kochen ist tabu, genauso wie dynamisch schwungvolle Rührbewegungen. Das Motto lautet: In der Ruhe liegt die Kraft oder eben der Geschmack. Für die Schwartau Samt werden die besten Früchte fein passiert und entfalten dadurch ihren vollen Geschmack. Fruchtstückchen und Kerne werden dabei vollständig entfernt. Anschließend geht es in einen Spezialkessel, in dem die passierten Früchte unter Vakuum auf ca. 60 – 80 Grad unter fortwährendem, aber langsamen und schonenden Rührvorgang erhitzt werden. Dadurch wird die besonders cremig-weiche Konsistenz von Samt erreicht und das volle Fruchtaroma bleibt durch den schonenden Kochprozess erhalten.

Croissant mit Samt (Screenshot) Ob auf frischem Brot, Brötchen oder Croissant: Der wunderbar cremige und intensive Geschmack verleiht schon morgens beim Frühstück einen Früchte-Kick der leckeren Art.   Was ist eure liebste Schwartau Samt-Sorte?

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